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05 August 2013

6 Tabletten die Ihnen die Pharmaindustrie gerne den Rest des Lebens verordnen würde

Die Fortschritte der Pharmaindustrie sind für Patienten auf den ersten Blick ein Segen.

Auf den zweiten Blick aber fällt auf, dass Pharmaunternehmen vor allem das Interesse zu verfolgen scheinen, ihre Medikamente über einen möglichst langen Zeitraum an den Patienten zu bringen.

Dabei geht es weniger darum, den Patienten zu heilen, als vielmehr die Symptome des Patienten lebenslang zu behandeln - ohne sie zu heilen, denn so lässt sich signifikant mehr Geld verdienen.

An der Spitze stehen Mittel zur Behandlung von ADS bzw. ADHS, also Medikamente, bei denen das sogenannte Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom diagnostiziert wurde. Auffällig ist, dass in den vergangenen Jahren zunehmend die Diagnose ADS/ADHS gestellt wurde, vermutlich auch bei Kindern und Jugendlichen, die tendenziell unruhig sind, bei denen diese Erkrankung aber nicht vorliegt.

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Pharmaunternehmen den behandelnden Ärzten Prämien zukommen lassen, wenn sie ein bestimmtes Medikament einem anderen vorziehen. Dies gilt auch für Antidepressiva und Stimmungsaufheller. Einige psychische Erkrankungen ließen sich völlig medikamentenfrei behandeln.

Auch Asthma-Medikamente werden oft lebenslang angewendet, können dadurch aber eine Erkrankung sogar verschlechtern. "Magenschutzmittel" (Protonpumpenhemmer) werden häufig über Jahre verschrieben, ohne nach der Ursache zu forschen, ebenso wie Mittel bei erhöhten Cholesterinwerten, wobei die Cholesterinproblematik seit Jahren in der Kritik steht, eine Erfindung der Pharmaunternehmen zu sein.

Letztlich ist die Hormonersatztherapie bei Frauen in den Wechseljahren zu nennen, die Frauen dazu veranlasst, bis an ihr Lebensende Tabletten zu schlucken, die sie unter Umständen gar nicht benötigen.

27 Januar 2010

Pharma macht Milliardengewinne - Kassenbeiträge steigen

Gestern die schlechte Nachricht für die Patienten:

Die Kassen erheben Zuastzbeiträge.

Die eigentliche Sauerei ist, dass seit Jahrzehnten eigentlich NICHTS zur Einsparung im Krankenwesen unternommen wird.

Und die Pharmaindustrie demonstriert Stärke. Gestern war erst wieder von Milliardengewinnen bei Pharmakonzern Novartis zu lesen:

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat auch im Krisenjahr 2008 Rekordwerte erreicht. Der Nettogewinn erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 25 Prozent auf 8,163 Milliarden Dollar. (Die WELT)

Ein Kommentator meint:

Tja, da kann man mal sehen wie lukrativ das Pharmakartell ist. Das eigentlich erstaunliche ist naemlich nicht nur die Hoehe des Gewinns, sondern der Gewinn korreliert mit dem Umsatz. Denn das ergibt eine Umsatzrendite von etwas ueber 20%.
Davon koennen die meisten Unternehmen nur traeumen. Die sind schon glücklich wenn sie 5% plus x schaffen.


HALLO? Wir haben FINANZKRISE und Wirtschaftskrise?

Aber die Strategie der Pharmamultis geht auf:


Aber bei vielen Ärzten sieht es auch nicht besser aus, wie ich im Beitrag "Wie Ärzte nach der Gesundheitsreform abkassieren" zeige.

Interessant auch: Das Chemie-Öl-Pharmakartell und die Polithelfer.

30 Dezember 2009

Ärztebetrug bei Abrechnungen

Das Bundesversicherungsamt möchte erneut gegen Ärztebetrug vorgehen, weil Unregelmäßigkeiten bei Abrechnungen und Diagnosedaten die Krankenkassen und Staatsbürger im Jahr mehrere Milliarden Euro kosten. Die Strafen sollen finanziell hoch ausfallen, neben Bußgeldern soll in extremen Fällen jedoch auch die Kassenzulassung entzogen werden können.

Die Vorgehensweise von Kassen und Ärzten

Die Betrugsvorwürfe basieren auf harten Anschuldigungen, deutsche Ärzte sollen Kassen- und Privatpatienten stets kränker machen als diese sind. Auf dem Papier werden falsche Angaben gemacht, damit Ärzte mehr Zuschüsse aus den Gesundheitsfonds erhalten. Seit dem 1. Januar werden Zuschüsse nach Alter und Krankheitsgrad der Patienten verteilt, 80 Krankheitsbilder werden dabei berücksichtigt. Während Bluthochdruck mit 38 Euro pro Monat "belohnt" wird, werden bei einer Dialyse monatlich bis zu 4.081 Euro fällig.

In einigen deutschen Bundesländern wurden Ärzte von Kassenvertretern unter Druck gesetzt, damit durch gefälschte Diagnosen mehr Zuschüsse vergeben werden. Der Hausärzteverband empfahl hingegen die Diagnosen niedrig zu halten, damit die Kassen durch weniger Geld unter Druck gesetzt werden.

Bei auffälligen Steigerungen der Krankheitsbilder gehen die Länder mittlerweile von Betrug aus und setzen die Zuschüsse auf den Landesdurchschnitt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung will ebenfalls gegen verfälschte Diagnosen vorgehen, die Ärzte sollten Druckmittel der Kassen sofort weiterleiten und dadurch gegebenenfalls Sanktionen in die Gänge leiten.

Quelle: http://daserste.ndr.de/panorama/media/betrug8.html

21 Dezember 2009

Gesundheitsfonds - wie Ärzte und Kassen nach der Reform abkassieren

Der Gesundheitsfonds sollte alles regeln.

Doch es steht der Vorwurf im Raum, dass Ärzte und Kassen seit dieser Reform kräftig abkassieren.

Seit der letzten Gesundheitsreform kassieren die Ärzte und Kassen mehr für chronische Kranke -- damit an alle mehr Geld fließe!

Aber es gibt auch lautere Ärzte, die das nicht mitmachen und das kritisieren.

Sehen Sie sich diesen Report von Panorama an:

16 Dezember 2009

Pharmaindustrie - Mondpreise und Narrenfreiheit!

Kann die Pharmaindustrie verlangen was sie will?

Zu welchem Preis?

Zweifel werden auch von führenden Ärzten geäußert.

Und beim Thema Krebs läuten die Kassen.

Und die Kassenvertreter geben offen zu: Wir sind gegen "Preistreiber" machtlos.

Und was bringt die Kosten-Nutzen-Bewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit?

Die können erst wirken, wenn die Medikamente auf dem Markt sind.

Eine LACHNUMMER!

Sehen Sie sich diesen Bericht von Kontratse an:

28 Oktober 2009

Das Chemie-Pharma-Öl-KARTELL und die Polit-Helfer

Heute erhielt ich eine email die durchaus beachtenswerte Details zum Nachdenken enthält:

In Anbetracht der Tatsache einer schon in Aktion gesetzten Impfung, der so genannten Schweinegrippeimpfung, sehe ich mich nun doch gezwungen dieses Viedo an Sie weiterzuleiten.



Viele von Ihnen wissen dass wir über den Zeitraum von einigen Jahren, 1996 - 2001 einen Dienst der Versöhnung ausführten. Diese Dienst beinhaltete viele Reisen nach Auschwitz, sowie den Besuch aller anderen Konzentrations- und Vernichtungslager in Polen. Viele Gebetsreisen quer durch Polen und Deutschland. Wir sprachen in über
hundert Gemeinden in Polen und Deutschland über die Greuel des Dritten Reiches und das Schweigen der Kirche währen dieser Zeit. Ich habe viele Vortäge gehalten und Dokumentationen gezeigt, über das, was damals geschah. Wir haben Hunderte von Menschen in Polen um Vergebung gebeten für das wir Deutsche dem polnischen Volk angetan hatten im 2. Weltkrieg, und haben dort zum Gebet für Israel und das
jüdische Volk aufgerufen.

Im Jahre 2001 und 2002 haben wir drei Konferenzen abgehalten. Eine in Warschau, eine in Bad Harzburg und eine in Braunschweig. Sie alle hatten Buße vor GOTT zum Inhalt und die Bitte um Vergebung unserer Schuld als Deutsche und Christen, im Dritten Reich. Wir haben viele Bestätigungen bekommen, dass Gott uns als *Deutschen
vergeben hat für das, was damals geschah.*

Wir haben vor Gott versprochen nicht mehr zu schweigen im Angesicht von solch Menschen verachtenden Dingen wie sie damals stattfanden.Nie mehr, haben wir gesagt.
Nie mehr.

Aus diesem Grund bin ich nach Jordanien geflogern und habe dort unter schwieriggsten Umständen versucht, für die Zukunft des jüdischen Volkes etwas tun zu können. Der Nahe Osten ist im Brennpunkt eines entsetzlichen Krieges und Millionen von Menschen sind dort in Gefahr!

Fast hätte ich mein eigenes Leben dabei verloren.

Doch autentisch kann man nur schreiben und handeln, wenn man selbst erlebt hat, was man anderen mitteilen möchte. So habe ich am eigenene Leben Verfolgung, und vieles andere durchleben müssen, bis hinein in das Heute. Ich werde mich dennoch und gerade jetzt erst recht weiterhin einsetzen für das Leben der jüdischen Menschen, weltweit.

Das wir nun aber auch noch eine brennen im Herzen für unsere Nation, sowie insbesondere die Deutsche Bevölkerung ( auch ganz Europa ) haben, kommt daher, dass wir uns nun, so glauben wir, von Gott in noch einen anderen Bereich haben führen lassen. Die Impfung.

Warum habe ich das alles geschrieben, von Polen, dem Dritten Reich und Auschwitz?
Weil ich sehe, dass vor unseren Augen etwas abläuft, was nun eine weltweite Vernichtungskampagne an Menschen darstellen kann, wie wir es uns nie hätten vorstellen können.

Auschwitz war die Schlimmste und Menschenverachtenste Tat die Menschen an Menschen begehen konnte.

Auf das Tiefste und Schärfste zu veruteilen. Und besonders als Deutsche haben wir eine Verantwortung gegenüber dieser Sache. So etwas darf NIE MEHR geschehen!

Doch nun schreibe ich, weil ich sehe was vor unseren Augen geschieht. Ganz Europa ist auf- und wachgerüttelt wegen eines " Testversuches " an Menschen mit einem Impfstoff, der todbringende Substanzen enthält.

Ein Großversuch an Menschen????

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen Ihnen heute dieses Video an Sie weiterzuleiten.

Viele von Ihnen kennen Dr. Rath. Ich empfehle diese Dokumentation nicht wegen seiner Präparate, ich empfehle dieses Video weil er den Mut und die Kenntnis hat,und Dinge aufgedeckt hat die nun in dem Zusammenhang mit diesem " Feldversuch " der Schweinegrippeimpfung, für Sie und alle die Sie kenne, von großer und größter Bedeutung sind!

Sehen sich sich bitte dieses Video an und lesen Sie die noch beigefügten Artikel. Auch den Brief an Frau Dr. Merkel sende ich nochmals und Sie sich selbst eine Meinung bilden und anfangen zu beten!

Wir rufen außerdem alle Ärzte auf, sich ihres Gelöbnisses und Eides zu besinnen. Ihr Gewissen zu befragen und wo nötig, auch *den, der Himmel und Erde gemacht hat, und den Menschen geschaffen hat!* Fragen was ihr Part ist, in diesem " Spiel " mit dem Feuer.

P.S. Mein verstorbener Mann war auch Arzt, und ich weiß, wie die Pharmaindustrie sich " einkauft ". Bitte, senden Sie dieses Mail weiter an diejenigen die das auch alles wissen sollten. Es ist ernste Zeit.

24 Oktober 2009

Regividerm - Vitamin B12 und Avocado-Öl als Medikament gegen Neurodermitis und Schuppenflechte: hilfreich und gar nicht teuer

Schuppenflechte und Neurodermitis sind hartnäckige und oftmals qualvolle Hauterkrankungen. Seit Jahren gibt es eine einfache und dennoch wirksame Creme gegen diese Erkrankungen: Regividerm.

Millionen von Neurodermitis-Erkrankten könnte mit Regividerm geholfen werden, doch die Pharmaindustrie blockte die Herstellung dieses Medikaments bisher ab. Klaus Martens berichtete in seiner ARD-Dokumentation am 19. Oktober 2009 mit dem Titel „Heilung unerwünscht – wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern“ das Ringen der Entdecker von Regividerm um die Anerkennung ihres Medikamentes. Martens zeigte aber auch die weniger humane Einstellung der Pharma-Hersteller gegenüber diesem Volksleiden.

Lag es bisher daran, dass die Konzerne aus Profitgier die Herstellung solcher Medikamente bevorzugen, die ein einträgliches Geschäft versprechen, wie z. B. beim Impfstoff gegen die Schweinegrippe? (Mehr dazu in meinem Beitrag "Die Grippe Lüge").

Zurück zu Regividerm: Das alles wäre beileibe also kein Einzelfall.

Die Produktion einer einfachen Creme auf der Basis von Vitamin B12 und Avocado-Öl schien bislang weniger profitabel zu sein. Dabei wäre es doch nur menschlich, wenn ein wirksames und dazu noch preiswertes Medikament auf den Markt käme. Acht Millionen Bundesbürger, die an Neurodermitis und Schuppenflechte leiden, könnten erleichtert aufatmen, wäre für sie diese Salbe in den Apotheken erhältlich.

Eine positive Nachricht gibt es dennoch zu vermelden: Für Regividerm wurde schlussendlich doch noch ein Hersteller gefunden. Die Creme sei als Medizinprodukt zur Behandlung von Neurodermitis und Schuppenflechte getestet und zugelassen. Regividerm soll ab Mitte November 2009 offiziell in den Apotheken angeboten werden.

Diese "Koinzidenz" ist aber anscheinend kein "Zufall", weswegen der ARD auch "Schleichwerbung" vorgeworfen wird. Aber: man bedenke, welch gigantische Schleichwerbung für konventionelle Produkte der Schulmedizin gemacht wird...

Man sehe sich hier nur Beiträge an wie das "Pharmakartell", Ärzte födern Tablettensucht oder Alzheimer Ursachen.

Weitere Artikel zum Thema Neurodermitis gibt es u.a. unter: Stutenmilch gegen Neurodermitis

29 April 2009

Geschäft mit dem Krebs

Dieser Bericht von Frontal 21 zeigt wieder einmal worum es in der Branche geht: Profit.



Es geht nicht um "Spitzen", sondern um echte "Sauerrein" wie am Beispiel Talidomid gezeigt wird.

Mehr dazu auch im Beitrag: Wie wir Patienten belogen werden.

Mehr dazu auch unter Medikamentenskandale.

17 Dezember 2008

Das Pharmakartell - Wie wir Patienten belogen und betrogen werden

Frontal 21 machte eine mutige Reportage, mit der sich die Redakteure viele Feinde gemacht haben.

Leider wurde der Beitrag nur in ZDF Info ausgestrahlt im Dezember 2008. Meiner Meinung nach müsste der Beitrag im ZDF um 20.00 gesendet werden.

Wir werden nicht mehr viel davon sehen - denn alle finanzieren sich durch Werbung... und die Werbenden dürfen nicht verprellt werden.

Sehen Sie wie Menschen durch das Pharmakartell bedroht werden, Selbsthilfegruppen beeinflußt werden, redaktionelle Beiträge in renomierten Zeitungen gekauft werden und Studien gekauft werden, Bestechung grassiert und vieles mehr...

Das Pharmakartell - Teil 1



Das Pharmakartell - Teil 2



Das Pharmakartell - Teil 3



Das Pharmakartell - Teil 4