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16 Mai 2010

Schmerztherapie nach Liebscher Bracht

Auf einmal wurde es populär:

Eine Schmerztherapie nach Roland Liebscher Bracht.

Nach dem Auftritt in Stern TV im Jahr 2009 bei Günther Jauch, konnte sich Roland Liebscher Bracht vor Anfragen nicht mehr retten.

Hier im Blog sei nur gesagt: die Therapie wirkt.

Hier ein Beitrag eines Patienten / Teilnehmers mit M. Bechterew bei Liebscher & Bracht:

15 Juli 2008

Die besten Wirkstoffe gegen Gelenkschmerzen?

Gestern las ich von Herrn Fricke vom FID Verlag:

Die besten Wirkstoffe gegen Gelenkschmerzen und warum sie von der Schulmedizin absichtlich ignoriert werden!

Bei Gelenkschmerzen fällt deutschen Ärzten oft nicht viel mehr ein, als ihre Patienten mit allen möglichen Schmerzmitteln vollzupumpen ? mit katastrophalen Folgen. Denn diese Mittel können zu Magenblutungen, Herzinfarkten und schweren Nierenschäden führen. Es ist kaum zu glauben: Jährlich sterben mehr als 20.000 Deutsche an den Folgen dieses skandalösen Schmerzmittel-Irrsinns!

Schmerzende Gelenke gehören für Menschen ab 60 fast schon zur Tagesordnung. Es sind oft die ersten Anzeichen einer Arthrose. Falls auch Sie betroffen sind, haben wir eine gute Nachricht für Sie: Es gibt sanfte Alternativen zu den gefährlichen Schmerzmitteln. Doch leider werden sie von den Medizinern hier zu Lande nicht verordnet. Denn es sind keine teuren Hightech-Medikamente, für die die Pharmaindustrie aufwändig die Werbetrommel rührt, sondern preisgünstige natürliche Substanzen, mit denen sich nicht das "große Geld" verdienen lässt.

Doch diese einfachen und zum Teil schon seit Jahren bewährten Mittel müssen sich in der Wirksamkeit nicht hinter den gängigen Schmerzmitteln wie Aspirin oder den nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR; z.B. Diclofenac, Ibuprofen) verstecken. Sie nehmen nicht nur den Schmerz und geben Ihnen wieder Ihre frühere Beweglichkeit zurück. Diese Naturstoffe können etwas,was kein Schmerzmittel der Welt leisten kann: Sie fördern den Aufbau von neuem Gelenkknorpel.

[...]

Liebe Leserin!
Lieber Leser!

Sicher möchten auch Sie möglichst lange gesund bleiben und bei Krankheiten stets die beste Behandlung bekommen. Doch Gesundheits-
informationen sind oft widersprüchlich, ganz gleich, ob sie von Freunden stammen, aus Fernsehsendungen oder von Ihrem Arzt. Wem können Sie wirklich vertrauen?

Ob Sie an verlässliche medizinische Informationen herankommen, hängt leider oft vom Zufall ab. Denn nur die wenigsten kennen den Chefarzt in der Klinik persönlich, der wissenschaftliche Kongresse besucht. Oder einen erfahrenen Heilpraktiker, der in der Lage ist, Quacksalberei von wirksamen Naturheilverfahren zu unterscheiden.

Doch ohne solche Insider-Informationen sind wir im modernen Medizinbetrieb hoffnungslos verloren: Mediziner behandeln heute aus Zeitnot nur noch nach "Schema F", Berichte in den Medien sind häufig von der Pharma-Industrie gelenkt und selbst Anbieter "sanfter" Heilmittel setzen schamlos auf den guten Ruf der Naturmedizin, um viel Geld mit wirkungslosen "Wundermitteln" zu verdienen.

[...]

Das sind die wichtigsten knorpelaufbauenden Wirkstoffe:

Glukosamin

Chondroitinsulfat

Methylsulfonylmethan (MSM)

S-Adenosylmethionin (SAME)

Diacerein

Beispielsweise wurde die Knorpelschutz-Substanz SAME weltweit in über einem Dutzend wissenschaftlicher Studien an Arthrose-Patienten untersucht. Experten der Universität Maryland in Baltimore/USA haben die besten davon zusammenfassend ausgewertet. Ihr Ergebnis: SAME wirkt genauso effektiv wie herkömmliche Schmerzmittel
und verbessert die Beweglichkeit. Gleichzeitig - so betonen die US-Wissenschaftler - hat es deutlich weniger schädliche Nebenwirkungen.

Angesichts dieser ausgezeichneten Bewertung ist es völlig inakzeptabel, dass das deutsche Gesundheitssystem den Patienten solche Substanzen vorenthält und die schwer leidenden Arthrose-Patienten lediglich mit Schmerzmitteln ruhig stellt!

Übrigens: Nur zwei der hier genannten Knorpel-Schutzstoffe können Sie direkt in hiesigen Apotheken kaufen. Die anderen müssen Sie sich auf eigene Faust über das Ausland besorgen.

04 Dezember 2007

Knieschmerzen und Knieprobleme

In der naturheilkundlichen Praxis machen die orthopädischen Probleme einen großen Teil meiner Arbeit aus.

Neben der Wirbelsäule (Rücken) sind die meistgeklagten Leiden:

Knie, Hüfte, Schulter, Ellenbogen.

Die Knieprobleme und Knieschmerzen stehen aber an erster Stelle.

Dabei ist es verwunderlich, dass viele Patienten scheinbar immer nur mit Schmerzmitteln und auch mal mit einer Spritze therapiert werden.

Auf der Webseite www.yamedo.de/krankheiten/knie/ finden Sie zahlreiche Antworten auf Ihre Fragen.

16 November 2007

Nichts verheimlichen

Nichts verheimlichen - Normalerweise schreibe ich über dieverse Gesundheitsthemen. Diesesmal möchte ich Ihnen jedoch eine Sache mitteilen, auf die viele nicht achten.

Viele Menschen leiden an starken Rückenschmerzen.

Wenn sie es in Erwägung ziehen, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen müssen sie die Versicherung über Ihre Rückenprobleme in Kenntnis setzen.

Das Oberlandesgericht Koblenz hat einer Versicherung Recht zugesprochen, die einem Mann nach einem Bandscheibenvorfall keine Unterstützung zahlen wollte, da er seine langjährigen Rückenschmerzen verschwiegen hat.

Also mein Tipp: Spielen sie mit offenen Karten, sonst haben sie nachher weniger als vorher.

02 April 2007

Schmerz Schrittmacher bei chronischen Schmerzen

Vor allem bei Menschen mit chronischen Rückenschmerzen (die als "austherapiert" gelten) kommt jetzt etwas "ganz Neues": der Schmerz-Schrittmacher. Dabei wird unter Röntgenbildkontrolle an der Wirbelsäule ein sog. Neurostimulator implantiert.

Diese Methode wird auch als "Spinale Stimulation" oder als "Spinale Rückenmarkstimulation" bezeichnet.

Über eine feine Elektrode sendet dieser schwache elektrische Impulse an das Rückenmark. Dadurch soll die Schmerz-Weiterleitung zum gehirn unterbrochen werden.

Statt des Schmerzes soll der Patient nur noch ein leichtes Kribbeln verspüren.

Gesetzliche und private Krankenkassen übernehmen die Kosten nach einer individuellen Prüfung.

Bleibt der Erfolg der Operation und des Gerätes aus, kann dieses wieder "herausoperiert" werden.

Ich erwähne diese Operation nur, weil mit Sicherheit wieder Tausende von Patienten damit operiert werden... - obwohl bei diesen Patienten nicht nach ursächlichen Gründen der Schmerzen gesucht wurde.

27 März 2007

Propolis bei Sehnenscheidenentzündung

Propolis bei Sehnenscheidenentzündung - Wer zuviel an Schreibmaschinen oder an einer schlechten Computertastatur arbeitet, kann leicht eine Sehnenscheidenentzündung bekommen.

Oftmals helfen dann nur noch Injektionen.

Aber es gibt ebenfalls ein Naturheilmittel: Samson-Propolissalbe

Tragen sie die Salbe dick auf die schmerzende Stelle auf (3-mal täglich), und legen sie dann für einige Stunden ein Leinentuch drüber.

Zuerst wird sich der Schmerz verstärken, aber bereits nach dem dritten Tag tritt eine deutliche Besserung ein.

Nach einer Woche sollten sie die Schmerzen dann ganz los sein.