Die Fortschritte der Pharmaindustrie sind für Patienten auf den ersten Blick ein Segen.
Auf den zweiten Blick aber fällt auf, dass Pharmaunternehmen vor allem das Interesse zu verfolgen scheinen, ihre Medikamente über einen möglichst langen Zeitraum an den Patienten zu bringen.
Dabei geht es weniger darum, den Patienten zu heilen, als vielmehr die Symptome des Patienten lebenslang zu behandeln - ohne sie zu heilen, denn so lässt sich signifikant mehr Geld verdienen.
An der Spitze stehen Mittel zur Behandlung von ADS bzw. ADHS, also Medikamente, bei denen das sogenannte Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom diagnostiziert wurde. Auffällig ist, dass in den vergangenen Jahren zunehmend die Diagnose ADS/ADHS gestellt wurde, vermutlich auch bei Kindern und Jugendlichen, die tendenziell unruhig sind, bei denen diese Erkrankung aber nicht vorliegt.
Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Pharmaunternehmen den behandelnden Ärzten Prämien zukommen lassen, wenn sie ein bestimmtes Medikament einem anderen vorziehen. Dies gilt auch für Antidepressiva und Stimmungsaufheller. Einige psychische Erkrankungen ließen sich völlig medikamentenfrei behandeln.
Auch Asthma-Medikamente werden oft lebenslang angewendet, können dadurch aber eine Erkrankung sogar verschlechtern. "Magenschutzmittel" (Protonpumpenhemmer) werden häufig über Jahre verschrieben, ohne nach der Ursache zu forschen, ebenso wie Mittel bei erhöhten Cholesterinwerten, wobei die Cholesterinproblematik seit Jahren in der Kritik steht, eine Erfindung der Pharmaunternehmen zu sein.
Letztlich ist die Hormonersatztherapie bei Frauen in den Wechseljahren zu nennen, die Frauen dazu veranlasst, bis an ihr Lebensende Tabletten zu schlucken, die sie unter Umständen gar nicht benötigen.
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05 August 2013
26 April 2010
SUCHT - Sehenswerte TV Dokumentation
Diese sehenswerte TV Dokumentation beschäftigt sich mit dem Thema SUCHT und Suchterkrankungen:
Vor allem Medikamente und Drogen. Betroffene kommen zu Wort, sowie verschiedene Therapieoptionen; ebenso kommen zahlreiche Therapeuten zu Wort und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse: unter anderem wie Süchte und Ängste in Beziehung zueinander stehen.
Die Dokumetation halte ich auch zur "Aufklärung" für sinnvoll.
Hier die Dokumetation in drei Teilen, wie diese auf Youtube hochgeladen wurde.
In diesem Zusammenhang auch dieses Video von Davis Hasselhoff, der von seiner Tochter in volltrunkenem Zustand gefilmt wurde, um ihrem Vater den Film und sich selbst vor Augen zu führen:
Vor allem Medikamente und Drogen. Betroffene kommen zu Wort, sowie verschiedene Therapieoptionen; ebenso kommen zahlreiche Therapeuten zu Wort und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse: unter anderem wie Süchte und Ängste in Beziehung zueinander stehen.
Die Dokumetation halte ich auch zur "Aufklärung" für sinnvoll.
Hier die Dokumetation in drei Teilen, wie diese auf Youtube hochgeladen wurde.
In diesem Zusammenhang auch dieses Video von Davis Hasselhoff, der von seiner Tochter in volltrunkenem Zustand gefilmt wurde, um ihrem Vater den Film und sich selbst vor Augen zu führen:
27 Januar 2010
Pharma macht Milliardengewinne - Kassenbeiträge steigen
Gestern die schlechte Nachricht für die Patienten:
Die Kassen erheben Zuastzbeiträge.
Die eigentliche Sauerei ist, dass seit Jahrzehnten eigentlich NICHTS zur Einsparung im Krankenwesen unternommen wird.
Und die Pharmaindustrie demonstriert Stärke. Gestern war erst wieder von Milliardengewinnen bei Pharmakonzern Novartis zu lesen:
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat auch im Krisenjahr 2008 Rekordwerte erreicht. Der Nettogewinn erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 25 Prozent auf 8,163 Milliarden Dollar. (Die WELT)
Ein Kommentator meint:
Tja, da kann man mal sehen wie lukrativ das Pharmakartell ist. Das eigentlich erstaunliche ist naemlich nicht nur die Hoehe des Gewinns, sondern der Gewinn korreliert mit dem Umsatz. Denn das ergibt eine Umsatzrendite von etwas ueber 20%.
Davon koennen die meisten Unternehmen nur traeumen. Die sind schon glücklich wenn sie 5% plus x schaffen.
HALLO? Wir haben FINANZKRISE und Wirtschaftskrise?
Aber die Strategie der Pharmamultis geht auf:
Aber bei vielen Ärzten sieht es auch nicht besser aus, wie ich im Beitrag "Wie Ärzte nach der Gesundheitsreform abkassieren" zeige.
Interessant auch: Das Chemie-Öl-Pharmakartell und die Polithelfer.
Die Kassen erheben Zuastzbeiträge.
Die eigentliche Sauerei ist, dass seit Jahrzehnten eigentlich NICHTS zur Einsparung im Krankenwesen unternommen wird.
Und die Pharmaindustrie demonstriert Stärke. Gestern war erst wieder von Milliardengewinnen bei Pharmakonzern Novartis zu lesen:
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat auch im Krisenjahr 2008 Rekordwerte erreicht. Der Nettogewinn erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 25 Prozent auf 8,163 Milliarden Dollar. (Die WELT)
Ein Kommentator meint:
Tja, da kann man mal sehen wie lukrativ das Pharmakartell ist. Das eigentlich erstaunliche ist naemlich nicht nur die Hoehe des Gewinns, sondern der Gewinn korreliert mit dem Umsatz. Denn das ergibt eine Umsatzrendite von etwas ueber 20%.
Davon koennen die meisten Unternehmen nur traeumen. Die sind schon glücklich wenn sie 5% plus x schaffen.
HALLO? Wir haben FINANZKRISE und Wirtschaftskrise?
Aber die Strategie der Pharmamultis geht auf:
- Starker Ausgabenanstieg bei Arzneimitteln
- Pharmaindustrie: Mondpreise und Narrenfreiheit
- Das Geschäft mit wertlosen und gekauften Medizinstudien
- Das Geschäft mit Krebs
Aber bei vielen Ärzten sieht es auch nicht besser aus, wie ich im Beitrag "Wie Ärzte nach der Gesundheitsreform abkassieren" zeige.
Interessant auch: Das Chemie-Öl-Pharmakartell und die Polithelfer.
21 Dezember 2009
Gesundheitsfonds - wie Ärzte und Kassen nach der Reform abkassieren
Der Gesundheitsfonds sollte alles regeln.
Doch es steht der Vorwurf im Raum, dass Ärzte und Kassen seit dieser Reform kräftig abkassieren.
Seit der letzten Gesundheitsreform kassieren die Ärzte und Kassen mehr für chronische Kranke -- damit an alle mehr Geld fließe!
Aber es gibt auch lautere Ärzte, die das nicht mitmachen und das kritisieren.
Sehen Sie sich diesen Report von Panorama an:
Doch es steht der Vorwurf im Raum, dass Ärzte und Kassen seit dieser Reform kräftig abkassieren.
Seit der letzten Gesundheitsreform kassieren die Ärzte und Kassen mehr für chronische Kranke -- damit an alle mehr Geld fließe!
Aber es gibt auch lautere Ärzte, die das nicht mitmachen und das kritisieren.
Sehen Sie sich diesen Report von Panorama an:
16 Dezember 2009
Pharmaindustrie - Mondpreise und Narrenfreiheit!
Kann die Pharmaindustrie verlangen was sie will?
Zu welchem Preis?
Zweifel werden auch von führenden Ärzten geäußert.
Und beim Thema Krebs läuten die Kassen.
Und die Kassenvertreter geben offen zu: Wir sind gegen "Preistreiber" machtlos.
Und was bringt die Kosten-Nutzen-Bewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit?
Die können erst wirken, wenn die Medikamente auf dem Markt sind.
Eine LACHNUMMER!
Sehen Sie sich diesen Bericht von Kontratse an:
Zu welchem Preis?
Zweifel werden auch von führenden Ärzten geäußert.
Und beim Thema Krebs läuten die Kassen.
Und die Kassenvertreter geben offen zu: Wir sind gegen "Preistreiber" machtlos.
Und was bringt die Kosten-Nutzen-Bewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit?
Die können erst wirken, wenn die Medikamente auf dem Markt sind.
Eine LACHNUMMER!
Sehen Sie sich diesen Bericht von Kontratse an:
29 April 2009
Geschäft mit dem Krebs
Dieser Bericht von Frontal 21 zeigt wieder einmal worum es in der Branche geht: Profit.
Es geht nicht um "Spitzen", sondern um echte "Sauerrein" wie am Beispiel Talidomid gezeigt wird.
Mehr dazu auch im Beitrag: Wie wir Patienten belogen werden.
Mehr dazu auch unter Medikamentenskandale.
Es geht nicht um "Spitzen", sondern um echte "Sauerrein" wie am Beispiel Talidomid gezeigt wird.
Mehr dazu auch im Beitrag: Wie wir Patienten belogen werden.
Mehr dazu auch unter Medikamentenskandale.
20 April 2009
Ärzte födern Tablettensucht
Mehr als 1,5 Millionen Patienten erhielten die süchtig machenden Präparate der Gruppe der Benzodiazepine (Schlaftabletten) länger als in den Leitlinien der Mediziner vorgesehen. Die Zahl der Schlaftabletten-Süchtigen insgesamt wird auf 2,3 Millionen Deutsche geschätzt. Und die Tendenz ist stark steigend.
Wie der "Spiegel" weiter in der neuesten Ausgabe berichtet, wurden in der bisher größten Untersuchung zur Tablettensucht in Deutschland insgesamt 3,5 Millionen Kassenrezepte analysiert.
Bei knapp 800 000 Patienten pro Jahr hätten Ärzte demnach dafür gesorgt, dass diese zu Dauerkonsumenten der süchtig machenden Mittel werden. In insgesamt 130 000 Fällen hätten die Verschreibungen die Opfer zu Schwerstabhängigen gemacht, denen der Ausstieg aus der Sucht nur noch in seltensten Fällen aus eigener Kraft gelinge.
Verschärft werde die Situation zusätzlich durch das Verhalten der Ärzte, die – offenbar aus Angst vor Kontrollen – bei der Verordnung vermehrt auf Privatrezepte auswichen, die in keiner Statistik auftauchen. 1993 seien nach den Feststellungen Bremer Pharmaexperten nur rund 15 Prozent der als Schlafmittel verwendeten Benzodiazepine privat verordnet worden. Inzwischen schätzten sie den Anteil bereits auf zwei Drittel aller Verschreibungen.
Wie der "Spiegel" weiter in der neuesten Ausgabe berichtet, wurden in der bisher größten Untersuchung zur Tablettensucht in Deutschland insgesamt 3,5 Millionen Kassenrezepte analysiert.
Bei knapp 800 000 Patienten pro Jahr hätten Ärzte demnach dafür gesorgt, dass diese zu Dauerkonsumenten der süchtig machenden Mittel werden. In insgesamt 130 000 Fällen hätten die Verschreibungen die Opfer zu Schwerstabhängigen gemacht, denen der Ausstieg aus der Sucht nur noch in seltensten Fällen aus eigener Kraft gelinge.
"Wir waren völlig überrascht über den Umfang des Benzodiazepin-Missbrauchs in Deutschland", erklärte Studienleiter Peter Raschke vom Hamburger Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung.
Verschärft werde die Situation zusätzlich durch das Verhalten der Ärzte, die – offenbar aus Angst vor Kontrollen – bei der Verordnung vermehrt auf Privatrezepte auswichen, die in keiner Statistik auftauchen. 1993 seien nach den Feststellungen Bremer Pharmaexperten nur rund 15 Prozent der als Schlafmittel verwendeten Benzodiazepine privat verordnet worden. Inzwischen schätzten sie den Anteil bereits auf zwei Drittel aller Verschreibungen.
10 November 2008
Erfahrungen mit Padma 28
Ein Leser fragt mich heute:
Damals wurde das Mittel in Kollegenkreisen tatsächlich als "Geheimwaffe" gehandelt, vor allem gegen die sog. Schaufensterkrankheit.
Die Wirkung ist derart überzeugend, dass kaum einer es weiter erzählte. Und der erste "alte" Kollege der mir davon berichtete, sagte noch zu mir: "Aber erzähl es nicht weiter..."
Das hatte damals schon fast etwas "spiritistisches" - und wenn ich nicht gewußt hätte, dass mein Kollege absolut "seriös" und erfolgreich praktiziert - ich hätte vermutlich den Tip verworfen.
Heute ist das natürlich anders... Padma 28 ist "relativ" bekannt - und das zu Recht.
Auch Patienten denen ich es verordnete haben überzeugende Ergebnisse erzielt - je nach Indikation.
Vor einer "Selbstanwendung" rate ich allerdings ab. Konsultieren Sie lieber einen Kollegen oder Arzt, der sich damit auskennt.
Etwas mehr zur "Geschichte" von Padma 28 finden Sie auch in meinem Blog:
http://www.gesund-heilfasten.de/blog/padma28/
Guten Tag,Ich kenne Padma 28 bereits seit über 14 Jahren.
haben Sie Herr Gräber, den Artikel über Padma 28 geschrieben?
Haben Sie selbst Erfahrungen bei Patienten mit Padma28 gemacht?
Welche?
Damals wurde das Mittel in Kollegenkreisen tatsächlich als "Geheimwaffe" gehandelt, vor allem gegen die sog. Schaufensterkrankheit.
Die Wirkung ist derart überzeugend, dass kaum einer es weiter erzählte. Und der erste "alte" Kollege der mir davon berichtete, sagte noch zu mir: "Aber erzähl es nicht weiter..."
Das hatte damals schon fast etwas "spiritistisches" - und wenn ich nicht gewußt hätte, dass mein Kollege absolut "seriös" und erfolgreich praktiziert - ich hätte vermutlich den Tip verworfen.
Heute ist das natürlich anders... Padma 28 ist "relativ" bekannt - und das zu Recht.
Auch Patienten denen ich es verordnete haben überzeugende Ergebnisse erzielt - je nach Indikation.
Vor einer "Selbstanwendung" rate ich allerdings ab. Konsultieren Sie lieber einen Kollegen oder Arzt, der sich damit auskennt.
Etwas mehr zur "Geschichte" von Padma 28 finden Sie auch in meinem Blog:
http://www.gesund-heilfasten.de/blog/padma28/
20 Oktober 2008
Erfahrung mit 5 HTP
Ein mir persönlich bekannter Leser, der von seinem "Schlafmittel" loskommen möchte, schrieb mir folgende Erfahrung zu 5 HTP:
Diesen Anwenderbericht habe ich veröffentlicht, weil 5 HTP eine wirkliche Alternative sein kann. Betroffene sollten sich dazu informieren.
Ich beabsichtige einen ausführlicheren Artikel dazu zu verfassen.
"Ich nehme seit einer Woche 5-htp von einer Quelle, die als einzige in Deutschland kontrollierte Apothekenqualität liefert (nachdem ich mich unzählige Stunden über 5-htp informiert habe).
So habe ich nebenbei auch erfahren, dass mein seit Lebzeiten offenbar vererbter niedriger Serotoninspiegel (mein Vater war Alkoholiker) mir seit etlichen Jahren genau die Probleme bereitet, die Du in der Seite (http://www.gesund-heilfasten.de/blog/zuckersucht/) beschrieben hast. Unfassbar!
Seit gut einer Woche habe ich keine Heißhunger-Attacken mehr. Ich verspüre keinen Durst mehr auf ein Bier - von heute auf morgen. Ich schlafe besser. Ich wache erholter auf. Ich habe bereits 2 Kilo abgenommen. Natürlich muss sich meine "Gehirnchemie" erst einmal auf 5-htp einstellen, gerade auch wegen dem Diazepam, aber ich komme erstmals wieder auf ein Level, welches eigentlich normal sein sollte. Dieses 5-htp ist ein Geschenk.
Natürlich darf man es nicht lange nehmen, damit der Körper nicht verlernt, wie er Serotonin produziert. Auch die Nebenwirkungen wie leichte Übelkeit, leichter Durchfall und Schwindel sind gern in Kauf zu nehmen, wenn es mich auf einen Punkt bringt, wo plötzlich viele Suchtverhalten (Zucker, Heißhunger etc.) wie weggeblasen sind.
Insofern bin ich so froh, dieses Mittel gefunden zu haben. Leider gibt es noch keine Langzeitstudien dazu. Die negative Seite könnte sein, dass durch zu viel Serotonin im Blutspiegel Herzklappenprobleme und das Serotonin-Syndrom auftreten können. Das aber auch nur dann, wenn lange Zeit hohe Dosen eingenommen werden oder gleichzeitig SSRI - logisch... Ich plane jedenfalls eine 3-monatige Kur. Die Ausgeglichenheit kommt nicht von heute auf morgen, gerade bei meiner Lebensweise. Aber so viele alte Gewohnheiten in einer Woche weg - es ist unfassbar!"
In diesem Sinne - alles wird gut ;-)
Diesen Anwenderbericht habe ich veröffentlicht, weil 5 HTP eine wirkliche Alternative sein kann. Betroffene sollten sich dazu informieren.
Ich beabsichtige einen ausführlicheren Artikel dazu zu verfassen.
14 Juli 2008
Biodal Ginseng Ohms KEG
Ich erhielt eine email mit recht nützlichen Informationen zu Ginsengpräparaten von der Biodal Ginseng Ohms KEG:
Mir persönlich liegen noch keine Erfahrungen mit der Firma und deren Präparaten vor. Über Kommentare hier im Blog wäre ich dankbar.
Sehr geehrte gnädige Frau, sehr geehrter Herr,
Biodal Ginseng Ohms KEG stellt sich als Ihr Partner für koreanischen Ginseng und Ginsengprodukte vor.
Ihnen ist sicher schon aufgefallen, dass seit etlichen Jahren mehr und mehr Ginsengprodukte und solche, die sich nur mit diesem Namen schmücken, sowohl in Geschäften als auch im Internet zu oft stark überteuerten Preisen angeboten werden, wobei nur allzu oft die tatsächliche Qualität und Herkunft – wenn überhaupt! – falsch und irreführend angegeben werden.
Es ist unser Stolz – und Ihr Qualitätsbeweis – dass wir seit Jahren die erste und einzige österreichische Firma sind, die sich importseitig ausschließlich mit dem Direktimport von bestem und handverlesenem Ginseng aus Korea beschäftigt.
Deshalb sind wir nicht nur Exklusivlieferant der Vereinten Nationen, sondern beliefern auch zahlreiche Apotheken, Heilpraktiker und Physiotherapeuten und arbeiten intensiv mit vielen erstklassigen Ärzten und anderen Fachleuten zusammen, die die Qualität und Preisgestaltung unserer Produkte zu schätzen wissen.
Nun, um die über Ginseng kursierenden Gerüchte und marktschreierischen Halbwahrheiten ein für allemal auszuräumen, nehmen Sie sich bitte eine Minute Zeit, Ihnen einige Wahrheiten über koreanischen Ginseng und seine Wirkungen auf den menschlichen Organismus nennen zu dürfen.
WIRKUNG VON ECHTEM KOREANISCHEN GINSENG (AUSWAHL)
• Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit
• Verbesserung der Leistungsfähigkeit
• Hilfe bei Erschöpfung und Stress
• Kräftigung während der Rekonvaleszenz
• Harmonisierung in den Wechseljahren
• Steigerung der Sexualfunktion bei Mann und Frau
• Allgemeine Stärkung des körperlichen uns seelischen Wohlbefindens
Wichtig für die volle Wirkung von koreanischem Ginseng ist die regelmäßige und tägliche Einnahme über mindestens 1 Monat (Die Dosierungsmenge und –anleitung für jedes Produkt finden Sie samt dem dazugehörigen Messlöffel in jeder unserer Produktpackungen).
Mir persönlich liegen noch keine Erfahrungen mit der Firma und deren Präparaten vor. Über Kommentare hier im Blog wäre ich dankbar.
08 März 2007
"belaPLUS Redox" zur Entsäuerung?
Manchmal erhalte ich Erfahrungsberichte mit Fragen zu verschiedenen Präparaten:
Eine Frage betrifft zum Beispiel das Präparat Belaplus, bei dem jemand von heftigem Zungen-Brennen, Kreislaufproblemen und Magenproblemen berichtete.
Dazu muss ich sagen, dass ich das Präparat bisher noch nicht kannte und nicht eingesetzt hatte.
Die Probleme, die beschrieben wurden, hören sich generell nicht gut an, was an dem Produkt liegen kann, oder an einer Allergie oder etwas anderem. Aber selbst so heftige Reaktionen wie diese, die mir beschrieben wurden, habe ich in 10 Jahren meiner Praxistätigkeit noch nie gesehen, wenn ich Patienten Pflanzenextrakte o.ä. verordnet habe.
Bei Arzneimitteln sollen solche Beobachtungen an den Hersteller übermittelt werden.
Ich habe im Internet ein wenig recherchiert und gesehen, dass an belaPlus Redox NICHTS homöopathisches zu finden ist. Selbst bei Homöopathika sind solche Erstreaktionen NICHT normal. Ich arbeite viel mit Homöopathie - und ich kann sagen, dass ich noch nie gravierende Verschlechterungen gesehen habe. Wenn das Mittel, die Potenz und die Dosis richtig gewählt ist kommt es zu keinen Verschlechterungen.
Diese Beschreibung erinnert mich an etwas, dass auch ich "probiert" habe. Ich bin ja testfreudig und teste alle Nahrungsergänzungsmittel über die ich lese zuerst einmal selbst... (meine Frau hat sich an all die Schachteln und Dosen in der Küche schon gewöhnt). Manchmal sind wirklich gute Dinge dabei, manchmal aber auch der letzte Sch.....
Ich erinnere mich an eine ähnliche wie mit belaPLUS Redox letztes Jahr:
INSOLENTE JEUNESSE von ParaNat Lab. in der Schweiz.
Auf die wurde ich aufmerksam, weil ich einen Haufen Werbung von denen bekomme. Also probieren...
Nach zwei Kapseln hatte ich etwas Magenschmerzen - und ich kann behaupten, dass ich mit dem Magen überhaupt nicht empfindlich bin.
Am nächsten Tag das Gleiche.
Präparat: liegt jetzt in der Mülltonne. Nicht überzeugend.
Bitte hinterlasst einen Kommentar, welche Erfahrungen Sie gemacht haben...
Alles Gute!
Eine Frage betrifft zum Beispiel das Präparat Belaplus, bei dem jemand von heftigem Zungen-Brennen, Kreislaufproblemen und Magenproblemen berichtete.
Dazu muss ich sagen, dass ich das Präparat bisher noch nicht kannte und nicht eingesetzt hatte.
Die Probleme, die beschrieben wurden, hören sich generell nicht gut an, was an dem Produkt liegen kann, oder an einer Allergie oder etwas anderem. Aber selbst so heftige Reaktionen wie diese, die mir beschrieben wurden, habe ich in 10 Jahren meiner Praxistätigkeit noch nie gesehen, wenn ich Patienten Pflanzenextrakte o.ä. verordnet habe.
Bei Arzneimitteln sollen solche Beobachtungen an den Hersteller übermittelt werden.
Ich habe im Internet ein wenig recherchiert und gesehen, dass an belaPlus Redox NICHTS homöopathisches zu finden ist. Selbst bei Homöopathika sind solche Erstreaktionen NICHT normal. Ich arbeite viel mit Homöopathie - und ich kann sagen, dass ich noch nie gravierende Verschlechterungen gesehen habe. Wenn das Mittel, die Potenz und die Dosis richtig gewählt ist kommt es zu keinen Verschlechterungen.
Diese Beschreibung erinnert mich an etwas, dass auch ich "probiert" habe. Ich bin ja testfreudig und teste alle Nahrungsergänzungsmittel über die ich lese zuerst einmal selbst... (meine Frau hat sich an all die Schachteln und Dosen in der Küche schon gewöhnt). Manchmal sind wirklich gute Dinge dabei, manchmal aber auch der letzte Sch.....
Ich erinnere mich an eine ähnliche wie mit belaPLUS Redox letztes Jahr:
INSOLENTE JEUNESSE von ParaNat Lab. in der Schweiz.
Auf die wurde ich aufmerksam, weil ich einen Haufen Werbung von denen bekomme. Also probieren...
Nach zwei Kapseln hatte ich etwas Magenschmerzen - und ich kann behaupten, dass ich mit dem Magen überhaupt nicht empfindlich bin.
Am nächsten Tag das Gleiche.
Präparat: liegt jetzt in der Mülltonne. Nicht überzeugend.
Bitte hinterlasst einen Kommentar, welche Erfahrungen Sie gemacht haben...
Alles Gute!
02 März 2007
Meerescalcium mit Großer Meeresmuschel, Roter Koralle, Roter Kalkalge, Meersalz, Brennnessel und Vitamin D3
Ich erhielt heute eine Empfehlung meiner Heilpraktiker-Kollegin Elisabeth Portmann aus Ingolstadt zu einem Meerescalcium-Präparat mit: großer Meeresmuschel, Roter Koralle, Roter Kalkalge, Meersalz, Brennnessel und Vitamin D3:
Ich fand das sehr interessant und überzeugend. Bei Interesse:
Name und Anschrift des Herstellers:
Schäfer Meeres- und Naturprodukte
Robert-Hülsemann-Str.36
49186 Bad Iburg
Telefon: 05403-793460
Telefax: 05403-793490
Auf der Suche nach einer adäquaten Alternative zu synthetischen bzw. chemischen Calciumpräparaten stieß ich vor einiger Zeit glücklicherweise auf ein Präparat, das alle Anforderungen, die ich an eine natürliche Calciumtherapie bei Osteoporose stelle, erfüllt: das Präparat „Meerescalcium“ der Firma Schäfer.
Bereits im vergangenen Jahrhundert waren sich Ärzte und Heilpraktiker einig, dass Calcium vom menschlichen Körper leichter aufgenommen und verwertet werden kann, wenn es schon einmal von einem Tier oder einer Pflanze resorbiert worden ist.
Die im Meerescalcium verwendeten calciumspendenden Rohstoffe, die Große Meeresmuschel, die Rote Koralle und die Rote Kalkalge, entnehmen während ihres langjährigen Wachstums dem Meer neben für den Menschen lebenswichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen hauptsächlich Calcium.
Die Rote Koralle und die Große Meeresmuschel wachsen als tierische Organismen, die Rote Kalkalge als Pflanze im Meer. Alle Zutaten werden schonend vermahlen, so dass keine Mineralstoffe und Spurenelemente bis zur Fertigstellung der Produktes verloren gehen.
Dieses organische Calcium in Form des Meerescalciums habe ich Patienten, die an Osteoporose leiden, als auch denen, die prophylaktisch ein Calciumpräparat gegen Osteoporose einnehmen wollten, verordnet.
Schon allein der Roten Koralle wegen halte ich diese Nahrungsergänzung für besonders sinnvoll bei Osteoporose, da die Struktur der Roten Koralle der Spongiosa des menschlichen Knochens zum Verwechseln ähnlich ist.
Auch bei Gelenkbeschwerden empfehle ich Meerescalcium, da sie außer Calcium auch noch Brennnessel enthalten, die die in den Gelenken abgelagerten Stoffwechselprodukte aus dem Körper ausleitet.
Aufgrund ausschließlich positiver Erfahrungen mit dem Meerescalcium kann ich diese Nahrungsergänzung als Alternative zu chemischen Calciumpräparaten nur empfehlen.
Ich fand das sehr interessant und überzeugend. Bei Interesse:
Name und Anschrift des Herstellers:
Schäfer Meeres- und Naturprodukte
Robert-Hülsemann-Str.36
49186 Bad Iburg
Telefon: 05403-793460
Telefax: 05403-793490
22 Juli 2006
Medikamente - Nebenwirkungen und Todesfälle
Heute werde ich mal wieder etwas nachdenklicher:
Bleiben wir mal beim Thema Medikamente.
Achtung: wer seinen Arzt mag und einen unerschütterlichen Glauben an die Allmacht der Medizin hat - bitte NICHT weiterlesen.
Also - na gut - Sie wollten es nicht anders...
Schauen wir uns mal eine Statistik an.
Die Person die Sie der Wahrscheinlichkeit nach am ehesten töten wird, ist nicht ein betrunkener Autofahrer und auch kein Einbrecher, sondern Ihr EIGENER ARZT.
Unglaublich?
Nein.
Denn die Wahrscheinlichkeit an den Nebenwirkungen verordneter Medikamente zu sterben, ist fünfmal höher, als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.
Nun... genausowenig wie wir deswegen Autos wegen der Unfalltoten abschaffen, werden wir Medikamente abschaffen. Diese Schlussfolgerung wäre absurd.
Ich plädiere dafür Wechselwirkungen genauer zu untersuchen und nicht ganz so unkritisch die Patienten mit so VIELEN Medikamenten gleichzeitig zu therapieren...
Nun denn...
P.S. Eine neuen Blog zu Medikamten-Test habe ich unter http://medikamente.blogspot.com erstellt.
Bleiben wir mal beim Thema Medikamente.
Achtung: wer seinen Arzt mag und einen unerschütterlichen Glauben an die Allmacht der Medizin hat - bitte NICHT weiterlesen.
Also - na gut - Sie wollten es nicht anders...
Schauen wir uns mal eine Statistik an.
Die Person die Sie der Wahrscheinlichkeit nach am ehesten töten wird, ist nicht ein betrunkener Autofahrer und auch kein Einbrecher, sondern Ihr EIGENER ARZT.
Unglaublich?
Nein.
Denn die Wahrscheinlichkeit an den Nebenwirkungen verordneter Medikamente zu sterben, ist fünfmal höher, als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.
Nun... genausowenig wie wir deswegen Autos wegen der Unfalltoten abschaffen, werden wir Medikamente abschaffen. Diese Schlussfolgerung wäre absurd.
Ich plädiere dafür Wechselwirkungen genauer zu untersuchen und nicht ganz so unkritisch die Patienten mit so VIELEN Medikamenten gleichzeitig zu therapieren...
Nun denn...
P.S. Eine neuen Blog zu Medikamten-Test habe ich unter http://medikamente.blogspot.com erstellt.
07 Juli 2006
Zuzahlung von und bei Medikamenten
Also ist es offiziell: die Arzneimittelkosten sind auch zum Vorjahres-Quartal schon wieder gestiegen.
Arzneimittel, die unter Patentschutz stehen und besonders teuer sind (aber überhaupt keinen therapeutischen Zusatznutzen für den Patienten haben) werden in der so genannten Strukturkomponente erfasst.
Diese Medikamente sind "Scheininnovationen" und immer noch ein entscheidender Grund für den stetigen Anstieg der Arzneimittelkosten in den Krankenkassen.
Dieser Anteil macht immer noch über 10% der rezeptpflichtigen Arzneimitteln aus.
Neue Wirkstoffe kommen nur selten auf den Markt. 2003 waren von 17 "neuen" Wirkstoffen nur 7 wirklich "neu"...
Dabei zahlen wir doch schon zu und bekommen Naturheilmittel, einfache Präparate wie Aspirin und homöopathische Mittel schon gar nicht mehr erstattet.
Na... jedenfalls gibt es Präparate die verordnet werden, bei denen man NICHT zuzahlen muss, weil diese Medikamente so viel günstiger als der Regelsatz sind.
Eine Liste dieser Medikamente findet Ihr hier:
http://www.gkv.info/media/Pressemitteilungen/
Zuzahlungsbefreit_sort_Name_060701.pdf
(das ist eine .pdf - Datei; um die zu lesen müsste Ihr den Adobe Reader installiert haben).
Aber machen wir uns mal nichts vor...
Der Anteil der Arzneimittelkosten an den Beitragssätzen der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) beträgt 14%.
Mit 33 % Kostenanteil liegt der größte Kostenblock immer noch bei den Krankenhäusern.
Ich erspare mir hier die Berichte des Rechnungshofes zu Krankenhäusern, der immer wieder belegt, wieviel MILLIONEN verschwendet werden.
Um 1 % Beitragssenkung bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen über Arzneimittelpreise zu erzielen, müsste man die Arzneimittelkosten um 44 % reduzieren. Das erscheint zur Zeit jedoch unrealistisch.
Na denn...
Arzneimittel, die unter Patentschutz stehen und besonders teuer sind (aber überhaupt keinen therapeutischen Zusatznutzen für den Patienten haben) werden in der so genannten Strukturkomponente erfasst.
Diese Medikamente sind "Scheininnovationen" und immer noch ein entscheidender Grund für den stetigen Anstieg der Arzneimittelkosten in den Krankenkassen.
Dieser Anteil macht immer noch über 10% der rezeptpflichtigen Arzneimitteln aus.
Neue Wirkstoffe kommen nur selten auf den Markt. 2003 waren von 17 "neuen" Wirkstoffen nur 7 wirklich "neu"...
Dabei zahlen wir doch schon zu und bekommen Naturheilmittel, einfache Präparate wie Aspirin und homöopathische Mittel schon gar nicht mehr erstattet.
Na... jedenfalls gibt es Präparate die verordnet werden, bei denen man NICHT zuzahlen muss, weil diese Medikamente so viel günstiger als der Regelsatz sind.
Eine Liste dieser Medikamente findet Ihr hier:
http://www.gkv.info/media/Pressemitteilungen/
Zuzahlungsbefreit_sort_Name_060701.pdf
(das ist eine .pdf - Datei; um die zu lesen müsste Ihr den Adobe Reader installiert haben).
Aber machen wir uns mal nichts vor...
Der Anteil der Arzneimittelkosten an den Beitragssätzen der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) beträgt 14%.
Mit 33 % Kostenanteil liegt der größte Kostenblock immer noch bei den Krankenhäusern.
Ich erspare mir hier die Berichte des Rechnungshofes zu Krankenhäusern, der immer wieder belegt, wieviel MILLIONEN verschwendet werden.
Um 1 % Beitragssenkung bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen über Arzneimittelpreise zu erzielen, müsste man die Arzneimittelkosten um 44 % reduzieren. Das erscheint zur Zeit jedoch unrealistisch.
Na denn...
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