Die Wirksamkeit homöopathischer Mittel ist unter Skeptikern umstritten. Insbesondere die hoch potenzierten Mittel, in denen kaum noch das Molekül eines Wirkstoffes nachweisbar ist, stoßen auf Skepsis und Unverständnis.
Jetzt wurden von der Universität von Texas die Ergebnisse einer Studie vorgelegt, die sich mit der Wirkung homöopathischer Mittel in ultra-verdünnter Form auf Krebszellen beschäftigt. Die Versuchsreihen hierzu wurden in vitro durchgeführt. Das bedeutet, dass die Krebszellen im Labor in Petrischalen vorlagen. Irgendwelche psychologischen Wirkungen der Medikamente wie etwa ein Placebo-Effekt waren durch den Versuchsaufbau ausgeschlossen.
Die Versuchsreihen wurden mit vier homöopathischen Mitteln in ultra-verdünnter Form an zwei unterschiedlichen Brustkrebszellkulturen gefahren. Hierbei traten bei allen Mitteln Effekte auf die Brustkrebszellen auf, die bis zum Tod der Krebszellen reichten. Daraus schlossen die Forscher, dass von den ultra-verdünnten Medikamenten eine biologisch nachweisbare Wirkung ausgeht. Da durch die Versuchsanordnung "psychologische Effekte" ausgeschlossen wurden, ist anzunehmen, dass die biologischen Wirkungen der auf die Krebszellen von den homöopathischen Mitteln induziert wurden, obwohl diese in ultra-verdünnter Form vorlagen.
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23 April 2011
23 Juni 2008
Zur Homöopathie
Heute durfte ich folgende email lesen:
Ich bin für solche emails sehr dankbar.
1. Möchte "man" ja auch gelesen werden, wenn man etwas schreibt.
2. (viel wichtiger): andere Menschen profitieren von den Erfahrungen anderer.
Punkt zwei ist deswegen wichtig, weil gerade die Homöopathie immer wieder Anfeindungen erlebt und Nachweise gefordert werden, die die Schulmedizin für viele Ihrer Verfahren selbst nicht erbringt.
Lesen Sie hierzu auch unbedingt den Artikel zum: VIOXX Skandal
Weitere Themen in diesem Blog: Wikipedia und die Homöopathie
Und aktuell im Sommer 2010: Der große Angriff auf die Homöopathie. Mehr dazu in diesem Beitrag: Homöopathie? Sofort streichen!
Lieber Herr Gräber!
Recht vielen Dank für Ihre wertvollen Informationen. Seit Jahren befasse ich mich mit Homöopathie und Naturheilkunde - es ist mein Hobby.
Jahrelang wurde ich - als ich noch am Theater gesungen habe - mit Antibiotika und Cortison (Inhalation) behandelt. Jetzt weiß ich erst, wie schädlich das war. Leider wird in der Schulmedizin nicht ganzheitlich behandelt. Diese Ärzte wissen auch nicht, was Schüßler-Salze sind. Früher kannte sich jeder Hausarzt mit alten
Hausmitteln aus.
Ich habe eine homöopathische Ärztin mit der ich mich austausche. Z. B. suche ich bei einer Krankheit drei Mittel heraus und sie entscheidet dann, was für ein Mittel in Frage kommt. Es ist nicht so leicht, daß richtige Mittel zu finden. Ich habe viele Jahre chronische Nasennebenhöhlenentzündungen - zuerst habe ich Cinnabaris C 30, danach Kalium bich C 30. genommen, welche leider nicht geholfen haben. Dann bin
ich auf Luffa C 30 gekommen und es hilft! Ich nehme alls in der C 30, weil das sehr praktisch ist - auch im Urlaub.
Für heute -
beste Grüße
C.H. (Name von mir abgekürzt)
Ich bin für solche emails sehr dankbar.
1. Möchte "man" ja auch gelesen werden, wenn man etwas schreibt.
2. (viel wichtiger): andere Menschen profitieren von den Erfahrungen anderer.
Punkt zwei ist deswegen wichtig, weil gerade die Homöopathie immer wieder Anfeindungen erlebt und Nachweise gefordert werden, die die Schulmedizin für viele Ihrer Verfahren selbst nicht erbringt.
Lesen Sie hierzu auch unbedingt den Artikel zum: VIOXX Skandal
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Und aktuell im Sommer 2010: Der große Angriff auf die Homöopathie. Mehr dazu in diesem Beitrag: Homöopathie? Sofort streichen!
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