Vielen Menschen dürfte gar nicht bewusst sein, wie eng Ernährung und das psychische Wohlbefinden miteinander verknüpft sind. Wie eine aktuelle Studie zeigt, ist es tatsächlich so, dass
- Menschen, die viel Fast Food essen, eher an Depressionen erkranken
- Menschen, die normalgewichtig sind und sich gesund ernähren, ein geringeres Risiko haben, an Depressionen zu erkranken.
Bei der Studie, bei der rund 2.000 britische Männer untersucht wurden, sollte geklärt werden, welchen Einfluss die Ernährung auf das Risiko, an einer Depression zu erkranken, hat. Im Vorfeld wurde angenommen, dass eine gesunde Ernährung nicht nur dafür sorgen kann, dass man die Depression besiegt, sondern dass sie einen zugleich auch noch vorsorglich davor schützen kann, an einer Depression zu erkranken.
Die Studie konnte diese Annahmen bestätigen und zeigte, dass Männer, die sich gesund, also vor allem von Fisch, Früchten und Käse mit einem geringen Fettanteil ernährten, weniger Anzeichen einer Depression zeigten. Die Männer dagegen, die viel Fast Food wie Würste, Burger und Softdrinks zu sich nahmen, erkrankten viel eher an Depressionen.
Studien dieser Art sind deshalb so bedeutsam, da es nicht nur wichtig ist, Depressionen zu behandeln, wenn sie bereits entstanden sind, sondern auch, Depressionen vorzubeugen. Da immer mehr Menschen an Depressionen erkranken, fragen sich viele Menschen, was sie tun können, um nicht ebenfalls an einer Depression zu erkranken. Wie diese Studie gezeigt hat, kann man mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung selber viel dazu beitragen, das Risiko, an einer Depression zu erkranken, zu senken.
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18 September 2013
24 Oktober 2009
Regividerm - Vitamin B12 und Avocado-Öl als Medikament gegen Neurodermitis und Schuppenflechte: hilfreich und gar nicht teuer
Schuppenflechte und Neurodermitis sind hartnäckige und oftmals qualvolle Hauterkrankungen. Seit Jahren gibt es eine einfache und dennoch wirksame Creme gegen diese Erkrankungen: Regividerm.
Millionen von Neurodermitis-Erkrankten könnte mit Regividerm geholfen werden, doch die Pharmaindustrie blockte die Herstellung dieses Medikaments bisher ab. Klaus Martens berichtete in seiner ARD-Dokumentation am 19. Oktober 2009 mit dem Titel „Heilung unerwünscht – wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern“ das Ringen der Entdecker von Regividerm um die Anerkennung ihres Medikamentes. Martens zeigte aber auch die weniger humane Einstellung der Pharma-Hersteller gegenüber diesem Volksleiden.
Lag es bisher daran, dass die Konzerne aus Profitgier die Herstellung solcher Medikamente bevorzugen, die ein einträgliches Geschäft versprechen, wie z. B. beim Impfstoff gegen die Schweinegrippe? (Mehr dazu in meinem Beitrag "Die Grippe Lüge").
Zurück zu Regividerm: Das alles wäre beileibe also kein Einzelfall.
Die Produktion einer einfachen Creme auf der Basis von Vitamin B12 und Avocado-Öl schien bislang weniger profitabel zu sein. Dabei wäre es doch nur menschlich, wenn ein wirksames und dazu noch preiswertes Medikament auf den Markt käme. Acht Millionen Bundesbürger, die an Neurodermitis und Schuppenflechte leiden, könnten erleichtert aufatmen, wäre für sie diese Salbe in den Apotheken erhältlich.
Eine positive Nachricht gibt es dennoch zu vermelden: Für Regividerm wurde schlussendlich doch noch ein Hersteller gefunden. Die Creme sei als Medizinprodukt zur Behandlung von Neurodermitis und Schuppenflechte getestet und zugelassen. Regividerm soll ab Mitte November 2009 offiziell in den Apotheken angeboten werden.
Diese "Koinzidenz" ist aber anscheinend kein "Zufall", weswegen der ARD auch "Schleichwerbung" vorgeworfen wird. Aber: man bedenke, welch gigantische Schleichwerbung für konventionelle Produkte der Schulmedizin gemacht wird...
Man sehe sich hier nur Beiträge an wie das "Pharmakartell", Ärzte födern Tablettensucht oder Alzheimer Ursachen.
Weitere Artikel zum Thema Neurodermitis gibt es u.a. unter: Stutenmilch gegen Neurodermitis
Millionen von Neurodermitis-Erkrankten könnte mit Regividerm geholfen werden, doch die Pharmaindustrie blockte die Herstellung dieses Medikaments bisher ab. Klaus Martens berichtete in seiner ARD-Dokumentation am 19. Oktober 2009 mit dem Titel „Heilung unerwünscht – wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern“ das Ringen der Entdecker von Regividerm um die Anerkennung ihres Medikamentes. Martens zeigte aber auch die weniger humane Einstellung der Pharma-Hersteller gegenüber diesem Volksleiden.
Lag es bisher daran, dass die Konzerne aus Profitgier die Herstellung solcher Medikamente bevorzugen, die ein einträgliches Geschäft versprechen, wie z. B. beim Impfstoff gegen die Schweinegrippe? (Mehr dazu in meinem Beitrag "Die Grippe Lüge").
Zurück zu Regividerm: Das alles wäre beileibe also kein Einzelfall.
Die Produktion einer einfachen Creme auf der Basis von Vitamin B12 und Avocado-Öl schien bislang weniger profitabel zu sein. Dabei wäre es doch nur menschlich, wenn ein wirksames und dazu noch preiswertes Medikament auf den Markt käme. Acht Millionen Bundesbürger, die an Neurodermitis und Schuppenflechte leiden, könnten erleichtert aufatmen, wäre für sie diese Salbe in den Apotheken erhältlich.
Eine positive Nachricht gibt es dennoch zu vermelden: Für Regividerm wurde schlussendlich doch noch ein Hersteller gefunden. Die Creme sei als Medizinprodukt zur Behandlung von Neurodermitis und Schuppenflechte getestet und zugelassen. Regividerm soll ab Mitte November 2009 offiziell in den Apotheken angeboten werden.
Diese "Koinzidenz" ist aber anscheinend kein "Zufall", weswegen der ARD auch "Schleichwerbung" vorgeworfen wird. Aber: man bedenke, welch gigantische Schleichwerbung für konventionelle Produkte der Schulmedizin gemacht wird...
Man sehe sich hier nur Beiträge an wie das "Pharmakartell", Ärzte födern Tablettensucht oder Alzheimer Ursachen.
Weitere Artikel zum Thema Neurodermitis gibt es u.a. unter: Stutenmilch gegen Neurodermitis
22 September 2008
Hüftarthrose
Ein Leser fragte mich, was man bei einer Hüftarthrose tun könne:
Nun, das ist so eine Sache für sich.
Als erstes sollte geklärt werden, ob es wirklich eine Arthrose ist -- und bevor Sie sich Fragen ob ich weiß was ich tue:
Erst vorletzte Woche hatte ich wieder eine Patientin, die zwar eine Grad I Arthrose an der Hüfte hat, aber deren Beschwerden NICHT aus der Hüfte resultierten.
Zudem wurde die Patienten falsch bei der Röntgenaufnahme im liegen platziert, was aus der Aufnahme bereits ersichtlich war.
Selbst bei einer gesicherten Diagnose Hüftarthrose gibt es eine Menge, die man tun kann:
Hierzu gehört neben einer Beurteilung der Gesamtstatik vor allem ein "Forschung" nach möglichen Ursachen.
Patienten die über weitere Arthrose-Beschwerden klagen, benötigen sicherlich eine andere Therapie, als Patienten die "nur" eine Hüftarthrose haben.
Nun, das ist so eine Sache für sich.
Als erstes sollte geklärt werden, ob es wirklich eine Arthrose ist -- und bevor Sie sich Fragen ob ich weiß was ich tue:
Erst vorletzte Woche hatte ich wieder eine Patientin, die zwar eine Grad I Arthrose an der Hüfte hat, aber deren Beschwerden NICHT aus der Hüfte resultierten.
Zudem wurde die Patienten falsch bei der Röntgenaufnahme im liegen platziert, was aus der Aufnahme bereits ersichtlich war.
Selbst bei einer gesicherten Diagnose Hüftarthrose gibt es eine Menge, die man tun kann:
Hierzu gehört neben einer Beurteilung der Gesamtstatik vor allem ein "Forschung" nach möglichen Ursachen.
Patienten die über weitere Arthrose-Beschwerden klagen, benötigen sicherlich eine andere Therapie, als Patienten die "nur" eine Hüftarthrose haben.
23 August 2008
Beseitigen Sie Ihre Allergie: ohne Nebenwirkungen
Allergien sind heutzutage weiter verbreitet als jemals zuvor. Die Symptome umfassen eine große Vielfalt, die sowohl physischer als auch geistiger Natur sind. Mehr als zwanzig Prozent der Bevölkerung der Vereinigten Staaten sind von Allergien betroffen und Allergien stehen an sechster Stelle auf der Liste chronischer Erkrankungen in den USA.
Gegenwärtig leiden 35 Millionen Amerikaner an chronische Allergien und die Zahl steigt weiter. Die meisten glauben, dass eine Allergie ein permanenter Zustand ist, der ständiger medizinischer Behandlung bedarf, um die Symptome zu mindern. Das ist nicht wahr!
Die Naturheilkunde und die Alternativmedizin haben zahlreiche Verfahren und sichere Wege, um in den meisten Fällen Allergien zu heilen.
Antihistaminika und andere Mittel könnten Nebenwirkungen bedeuten und diese werden in den meisten antiallergischen Medikamenten verwendet. Die meisten Allergieprodukte verursachen trockenen Mund, Schlaflosigkeit, Nervosität, negative Reaktionen auf andere Substanzen, Überempfindlichkeit Sonnenlicht gegenüber und Magenschmerzen. Zusätzlich verursachen sie auch einen sog. Abpralleffekt, der die Symptome verschlimmert, sobald die Medikamenteneinnahme aufhört.
Homöopathie ist eine geeignete alternative Methode, um Allergien zu behandeln, da sie hilft, die Allergieerscheinungen auf eine natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen zu überwinden und sie hält Sie in der gleichen Zeit „wach und frisch“.
Homöopathie ist eine der reinsten Formen der natürlichen Medizin. Sie wird seit über zweihundert Jahren angewendet und ruft keine Nebenwirkungen, Reaktionen mit anderen Medikamenten oder Gegenanzeigen hervor und Homöopathie macht auch nicht abhängig.
Homöopathische Medikamente sind die ersten von allen anderen natürlichen Heilungsmitteln, die von der FDA (der Amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde) als Medikamente registriert wurden. Sie sind sicher und natürlich, und sie haben sich in klinischer Praxis, der Wissenschaft, der FDA-Registrierung und mit dem Lauf der Zeit bewährt.
Mehr zum Thema Allergie lesen Sie auf der Webseite Yamedo.de unter dem Stichwort Allergie.
Gegenwärtig leiden 35 Millionen Amerikaner an chronische Allergien und die Zahl steigt weiter. Die meisten glauben, dass eine Allergie ein permanenter Zustand ist, der ständiger medizinischer Behandlung bedarf, um die Symptome zu mindern. Das ist nicht wahr!
Die Naturheilkunde und die Alternativmedizin haben zahlreiche Verfahren und sichere Wege, um in den meisten Fällen Allergien zu heilen.
Antihistaminika und andere Mittel könnten Nebenwirkungen bedeuten und diese werden in den meisten antiallergischen Medikamenten verwendet. Die meisten Allergieprodukte verursachen trockenen Mund, Schlaflosigkeit, Nervosität, negative Reaktionen auf andere Substanzen, Überempfindlichkeit Sonnenlicht gegenüber und Magenschmerzen. Zusätzlich verursachen sie auch einen sog. Abpralleffekt, der die Symptome verschlimmert, sobald die Medikamenteneinnahme aufhört.
Homöopathie ist eine geeignete alternative Methode, um Allergien zu behandeln, da sie hilft, die Allergieerscheinungen auf eine natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen zu überwinden und sie hält Sie in der gleichen Zeit „wach und frisch“.
Homöopathie ist eine der reinsten Formen der natürlichen Medizin. Sie wird seit über zweihundert Jahren angewendet und ruft keine Nebenwirkungen, Reaktionen mit anderen Medikamenten oder Gegenanzeigen hervor und Homöopathie macht auch nicht abhängig.
Homöopathische Medikamente sind die ersten von allen anderen natürlichen Heilungsmitteln, die von der FDA (der Amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde) als Medikamente registriert wurden. Sie sind sicher und natürlich, und sie haben sich in klinischer Praxis, der Wissenschaft, der FDA-Registrierung und mit dem Lauf der Zeit bewährt.
Mehr zum Thema Allergie lesen Sie auf der Webseite Yamedo.de unter dem Stichwort Allergie.
16 Juli 2008
Alternativmedizin bei Krebs
Hier wieder eine email:
A) ich würde es mal bei der DHU: http://www.dhu.de/, Gudjons: http://www.gudjons.com/ oder Staufen Pharma probieren: http://www.staufen-pharma.de/
Staufen hat das bestimmt.
B) Frischzellen Thymus ist in Deutschland nicht mehr zugelassen - schon lange nicht mehr. Ich verwende meist Thymoject von biosyn. Das Mittel kann als Infusion oder i.m. gegeben werden (in den Gesäßmuskel)
C) Was mich stutzig macht: Sie sollen das besorgen? Und wer "überwacht" das? Nach meiner Erfahrung sollte man Sie mit diesem "Rezept" nicht alleine lassen. Bei Bedarf kann ich sehr versierte Kollegen aus dem Bereich der Onkologie empfehlen.
Liebe Grüße und Alles Gute!
Ich habe zwei wichtige Fragen, von denen ich hoffe, dass Sie mir helfen können:
Ich habe gestern versucht, für einen Verwandten in der Apotheke Tarantula hispanica zu besorgen. Man sagte mir, das sei in ganz Deutschland nicht mehr erhältlich. Gibt es eine online-Apotheke, z.B. in Holland, GB oder der Schweiz, wo ich das Mittel noch bekommen kann? Kann man auch Thymus-Frischzellen privat bestellen, oder braucht man dafür ein Rezept? (Wäre kein Problem). Wo kann man diese bestellen? Wird Thymus i.m. gespritzt? Wenn ja, wohin?
Ich hatte schon einmal kurz geschrieben, dass mein Vati sehr schwer krank ist, er hat Lungenkrebs im Stadium III. Ich soll auch Alkala-Pulver, Berberis LM 18, Hepeel Tbl., Gelum oral Tropfen, Carbo animalis D4, Radium LM 18, Para-Benzochenon D8, Potenzaccord Tropfen und Arsenicum LM 18 bzw. Phosphor LM 18 besorgen.
Für eine kurze Emailantwort wäre ich sehr dankbar.
A) ich würde es mal bei der DHU: http://www.dhu.de/, Gudjons: http://www.gudjons.com/ oder Staufen Pharma probieren: http://www.staufen-pharma.de/
Staufen hat das bestimmt.
B) Frischzellen Thymus ist in Deutschland nicht mehr zugelassen - schon lange nicht mehr. Ich verwende meist Thymoject von biosyn. Das Mittel kann als Infusion oder i.m. gegeben werden (in den Gesäßmuskel)
C) Was mich stutzig macht: Sie sollen das besorgen? Und wer "überwacht" das? Nach meiner Erfahrung sollte man Sie mit diesem "Rezept" nicht alleine lassen. Bei Bedarf kann ich sehr versierte Kollegen aus dem Bereich der Onkologie empfehlen.
Liebe Grüße und Alles Gute!
18 Juni 2008
Brustkrebs auf Rezept?
Der bekannte FID Verlag und die Herausgeberin Silvia Schneider fragen in einem Artikel zu Ihren Newsletter:
Gibt es bei Ihrem Frauenarzt auch Brustkrebs auf Rezept?
weiter heißt es dort:
Frauen, die von Ihrem Arzt die Hormonersatztherapie verschrieben bekommen, leben gefährlich:
Weiter schreibt Frau Schneider zum Mythos, dass die Wechseljahre der Frau eine Krankheit seien:
Ich meine: Frau Schneider hat brisante Fakten zusammengetragen, von denen ich seitens der Schulmedizin gerne eine Erklärung hätte.
Ich schätze den FID Verlag, weil diese völlig unabhängig von der Pharmaindustrie und vom Hartmann Bund operieren.
Fazit: Weiter so Frau Schneider!
Gibt es bei Ihrem Frauenarzt auch Brustkrebs auf Rezept?
weiter heißt es dort:
Frauen, die von Ihrem Arzt die Hormonersatztherapie verschrieben bekommen, leben gefährlich:
56 % sind einem höheren Risiko für einen tödlichen Hirnschlag ausgesetzt ...
40 bis 100 % erkranken häufiger an Brustkrebs – ab einer Behandlungsdauer von 1 Jahr ...
58 % weisen bereits nach 6 Monaten ein höheres Eierstockkrebsrisiko auf ...
nach nur 1 Jahr Einnahme steigt das Herzinfarktrisiko gar um 81 %! ...
Wissen Sie, dass es schon seit 2003 eine Anordnung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt, die Behandlungsdauer mit Östrogen-Gestagen-Kombinationen so kurz wie möglich zu halten?
Seit 4 Jahren gibt es also die klare Anweisung von oberster Behörde: kurz und nur in wenigen Ausnahmefällen zu einer gefährlichen Behandlungsmethode zu greifen.
Und wissen Sie, was 80 % aller Frauenärzte in Deutschland dazu meinen: Die Nebenwirkungen sind gar nicht so schlimm, und es werden viel zu wenig Hormonpräparate verschrieben. Auf so eine Ignoranz gibt es nur eine Antwort:
Nicht still leiden – sondern laut fragen Hormone sind keine Wunderpillen, sondern Killer!
Weiter schreibt Frau Schneider zum Mythos, dass die Wechseljahre der Frau eine Krankheit seien:
Der gießkannenartige Einsatz von Hormonen zur Behandlung von Frauen in den Wechseljahren wird seit 5 Jahren heftig kritisiert. Wann hat Ihr Gynäkologe Sie das letzte Mal vor einer Hormonersatztherapie gewarnt?
Oder gehört der Arzt Ihres Vertrauens auch zu jener unbelehrbaren Spezies, die sich beharrlich weigert, eindeutige wissenschaftliche Erkenntnisse anzunehmen und in seiner Praxis umzusetzen.
Die Behandlungsrichtlinien mögen geändert worden sein, aber umgesetzt werden sie nicht. Und Sie sind es, die mit Ihrer Gesundheit, ja mit Ihrem Leben dafür bezahlt. Ich übertreibe? Nun, dann schauen Sie selbst, welche Zahlen seit 2002 bekannt sind:
Die Hormonersatztherapie macht Frauen krank!
2002 musste eine als Langzeitstudie geplante Untersuchung an mehr als 160.000 Frauen der WHI (Womens Health Initiative) zur Hormontherapie nach nur 5 Jahren abgebrochen werden.
Die Gründe:
Das Brustkrebsrisiko stieg um 40 %.
Herzinfarkte und Schlaganfälle nahmen um 30 % zu.
Das Thrombose- und Embolie-Risiko stieg sogar um 100 %.
Und was sagen die Ärzte dazu? Rund 43 % sind der Meinung, dass zurzeit zu wenig Frauen Hormone bekommen!
Nahezu alle Gynäkologen sind der Auffasung, dass Hormone die Lebensqualität der Frauen verbessern, obwohl nun wirklich nichts dafür spricht.
Der wahre Grund?
Mehr als 16 Millionen Frauen über 50 Jahre allein in Deutschland sind einfach ein gigantischer Markt!
Da möchte sich jeder eine Scheibe von abschneiden – allen voran die Pharmaindustrie.
Also werden Pseudostudien in Auftrag gegeben, die nur ein Ziel haben: Sie als Frau nachhaltig zu verunsichern. Die Arztpraxen werden mit den kostenlosen „Patienteninformationen˝ geradezu überschwemmt.
Denn unsichere und ängstliche Patientinnen sind einfach die besseren Kundinnen: Sie sind leichter zu beeindrucken, schneller zu überzeugen und einfacher zu „führen˝. Angst macht gefügig!
Hormone als Allheilmittel sind nur eine Fehleinschätzung. Im Wissen rund um das Thema Frauen und ihre Gesundheit klaffen weitere, bedenkliche Lücken:
In der Chirurgie werden 80 % der Blinddarmoperationen bei jungen Frauen ohne medizinischen Grund vorgenommen.
Noch immer ist ungeklärt, warum so viel mehr Frauen an Rheuma leiden als Männer.
Es ist nicht erforscht, warum Frauen wesentlich häufiger unter Depressionen leiden.
Wichtig wäre auch zu wissen, wie sich das von Frauen anders strukturierte Gehirn auf Erkrankungen des Gehirns auswirkt. Warum haben Frauen ein kleineres Gehirn, aber ein besseres Gedächtnis? Männer werden vom 20. Lebensjahr an vergesslicher, Frauen erst mit Mitte 50.
Es mehren sich Hinweise, dass sich Medikamente gegen Herz- und Kreislauf- Erkrankungen bei Männern positiv, bei Frauen jedoch negativ auswirken können – bis hin zu Todesfällen!
Es fehlen Erkenntnisse darüber, warum mehr Frauen in die psychiatrischen Kliniken eingewiesen werden und doppelt so häufig mit Medikamenten ruhig gestellt werden.
Der größte Teil der Gebärmutteroperationen findet ohne wirkliche medizinische Indikation statt.
Ich meine: Frau Schneider hat brisante Fakten zusammengetragen, von denen ich seitens der Schulmedizin gerne eine Erklärung hätte.
Ich schätze den FID Verlag, weil diese völlig unabhängig von der Pharmaindustrie und vom Hartmann Bund operieren.
Fazit: Weiter so Frau Schneider!
21 Mai 2008
Tiinitus und Glaskörpertrübung
Gestern erhielt ich einen Leserbrief, in dem mich ein Leser zum Zusammen zwischen Tinnitus und Glaskörpertrübungen fragte:
Nun, beides muss nicht unbedingt etwas miteinander zu tun haben, kann es aber.
Mir fällt in diesem Zusammenhang sofort ein, dass eine Fehlstellung der ersten beiden Halswirbel geprüft werden sollte...
Schauen Sie mal in diese Liste:
http://www.naturheilt.com/Inhalt/WS_Segmente.htm
Dort stehen die Beziehungen verschiedener Wirbelsäulensegmente zu bestimmten Beschwerden.
Sehr geehrter Herr Gräber;
Ich habe folgendes Problem: Tinnitus und Glaskörpertrübung; Hat das etwas miteinander zu tun, bzw. eventuell die gleiche Ursache?
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen;
liebe Grüße gerald
Nun, beides muss nicht unbedingt etwas miteinander zu tun haben, kann es aber.
Mir fällt in diesem Zusammenhang sofort ein, dass eine Fehlstellung der ersten beiden Halswirbel geprüft werden sollte...
Schauen Sie mal in diese Liste:
http://www.naturheilt.com/Inhalt/WS_Segmente.htm
Dort stehen die Beziehungen verschiedener Wirbelsäulensegmente zu bestimmten Beschwerden.
17 April 2008
Heuschnupfen und Intelligenz
Was gibt es nicht für herrliche Studien...
Zum Beispiel diese hier, die mir die Firma Hevert (ein Hersteller für homöopathische Mittel sendete):
Heuschnupfen macht per se sicherlich nicht dumm, kann aber die Konzentration beeinträchtigen und das Leistungsniveau mindern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit insgesamt 1834 Teenagern in England [1]. Alle Studienteilnehmer waren zwischen 15 und 17 Jahre alt und zur Hälfte weiblich. Aufgefallen war, dass 662 Schüler bei der Teilnahme am Abschlussexamen im Sommer mindestens eine Note schlechter abgeschnitten hatten als im vorangegangenen Probeexamen im Winter. 1172 hatten dagegen das Leistungsniveau des Probeexamens gehalten oder sogar verbessert. Wie die detaillierte Befragung beider Gruppen ergab, litten die Prüfungsteilnehmer mit den schlechteren Noten im Sommerexamen signifikant häufiger an Heuschnupfen und nahmen öfter sedierende Antihistaminika ein. Mit dieser englischen Studie wurde erstmals ein Zusammenhang zwischen allergischen Symptomen und Prüfungserfolg belegt. Das Ergebnis sollte Eltern und Lehrer motivieren, Kinder und Jugendliche mit allergischen Symptomen rechtzeitig behandeln zu lassen. Schließlich lernt niemand gut mit juckenden und tränenden Augen, laufender Nase und Atembeschwerden. Zumal es bei einem Drittel der Allergiker zu dem gefürchteten "Etagenwechsel" kommt, wie die Ausweitung des Entzündungsprozesses von den oberen in die unteren Atemwege salopp genannt wird. Die Folge ist allergisches Asthma mit Bronchospamus, Hypersekretion von zähem Schleim und Atemnot. Je früher man dagegen aktiv wird, desto besser.
Kein Laissez-faire bei Heuschnupfen!
Nur etwa zehn Prozent der Menschen mit Heuschnupfen werden ausreichend medizinisch versorgt, hieß es schon 2004 im "Weißbuch Allergie in Deutschland". Woran dies liegt und ob die Betroffenen überhaupt einen Therapeuten konsultieren, untersuchte kürzlich eine Studie in fünf europäischen Ländern: Deutschland, Frankreich, England, Italien und Spanien. Dazu wurden 2966 Erwachsene mit allergischer Rhinitis per Internet oder Telefon nach ihrem Umgang mit der Allergie befragt. Dabei zeigte sich, dass 53 % der Befragten während des letzten Jahres kein einziges Mal einen Therapeuten aufgesucht hatten und 30 % sich selbst in der Apotheke versorgten. Andere gaben an, dass sie sich das Geld lieber sparten und dem Ende der Saison entgegen litten [2]. Doch das ist keine Lösung. Wer versucht, seine Allergien zu ignorieren, gefährdet seine Gesundheit - und vielleicht auch seine Karriere.
Allergenkarenz ist bei Heuschnupfen kein realistischer Weg
Wer auf Pferdehaare oder einzelne Lebensmittel allergisch regiert, kann sie meiden. Doch weitgehend chancenlos sind Pollenallergiker. Von einer einzigen Birke wehen durchschnittlich mehr als fünf Millionen Pollen durch die Luft, von einem Haselbusch rund 600 Millionen [3]. Hinzu kommt, dass die winzigen Pollen bei günstigem Wind mehrere hundert Kilometer zurücklegen können. Dabei genügen beispielsweise bei einem Menschen mit einer Allergie gegen Birkenpollen bereits zehn Pollenkörner pro Kubikmeter Luft, um eine allergische Reaktion in Gang zu setzen. Obwohl sich die Pollenzahlen pro Kubikmeter Luft laut Deutscher Gesellschaft für Allergologie und klinischer Immunologie (DGAKI) bisher nicht wesentlich verändert haben, treten allergische Reaktionen häufiger und heftiger auf. Vermutlich sind an dieser Entwicklung auch Umweltschadstoffe wie Nitrate, Kohlendioxid oder Dieselruß beteiligt. Sie verbinden sich mit den Pollen und erhöhen so das allergene Potenzial.
Längere Allergiesaison durch Ambrosia
Eine neue Gefahr droht Pollenallergikern von einer eingeschleppten Pflanze, der Ambrosia artemisiifolia bzw. dem "Aufrechten Traubenkraut". Ihre Pollen sind hochallergen: Schon 5 bis 10 Pollen pro Kubikmeter Luft reichen aus, um die typischen nasalen und konjunktivalen Beschwerden auszulösen. Auch Kreuzreaktionen mit Nahrungsmitteln wie Banane und Melone sind bereits bekannt. Die Pflanze, die im Englischen "Ragweed" genannt wird, wurde vor etwa 150 Jahren aus USA nach Europa eingeschleppt. Seitdem verbreitet sich das bis zu zwei Meter hochschießende Kraut sehr rasch. Das liegt unter anderem daran, dass ihr Samen häufig im Vogelfutter vorkommt. Wie die Ambrosia in verschiedenen Wachstumsphasen aussieht, zeigt die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft unter: www.lfl.bayern.de/ips/unkraut/25798. Wenn Patienten im Spätsommer über ungewohnte allergische Symptome klagen, könnten die Ambrosia-Pollen dafür verantwortlich sein. Diese Pflanze kann die Leidenszeit von Pollenallergikern um mehrere Wochen verlängern, weil sie erst von August bis Ende September blüht. Eine einzige Ambrosia-Pflanze kann dann bis zu einer Milliarde Pollen emittieren.
Regulationstherapie dämpft Überreaktion
Angesichts dieser Allergenübermacht sind Medikamente hilfreich, die das überforderte Immunsystem beruhigen. Dazu zählt das homöopathisches Arzneimittel Hewallergia Complex. Es wirkt im Sinne der Reiz- und Regulationstherapie und induziert eine Umstimmung und Dämpfung der immunologischen Überreaktion. Das homöopathische Komplexmittel enthält neben Apis, Kalium bichromicum, Marum verum und Verbascum als Hauptbestandteil Galphimia glauca, dessen Wirksamkeit durch klinische Studien bestätigt wurde [4]. Optimal ist es, wenn die Hewallergia Complex-Behandlung bereits in der symptomfreien Zeit begonnen wird, um die Umstimmung frühzeitig einzuleiten. Doch auch während der Saison kann die Intensität der akuten Beschwerden deutlich reduziert werden.
Literatur:
1) Sharp Hadley J et al. Treatment of acute and chronic rhinosinusitis in the United States, 1999-2002 Arch Otolaryngol Head Neck Surg 2007 Mar; 133(3): 260-5.
2) Stalman W et al. The end of antibiotic treatment in adults with acute sinusitis-like complaints in general practice? A placebo-controlled double-blind randomized doxycycline trial. British J Gen Pract 1997; 47: 794-9.
3) DeSutter Al et al. Does amoxicillin improve outcomes in patients with purulent rhinorrhea? A pragmatic randomized double-blind controlled trial in family practice. J Fam Pract 2002; 51: 317-3.
4) Bucher HC et al. Effect of amoxicillin-clavulanate in clinically diagnosed acute rhinosinusitis: a placebo-controlled, double-blind, randomized trial in general practice. Arch Intern Med 2003; 163: 1793-8.
5) van Buchem FL et al. Primary-care-based randomised placebo-controlled trial of antibiotic treatment in acute maxillary sinusitis. Lancet 1997; 349: 683-7.
6) Merenstein D et al. Are antibiotics beneficial for patients with sinusitis complaints? A randomized double-blind clinical trial. J Fam Pract 2005; 54: 144-52.
7) Ponikau Jens U et al. Striking deposition of toxic eosinophil major basic protein in mucus: implications for chronic rhinosinusitis. J Allergy Clin Immunol 2005; 116(2): 362-9.
Mein Fazit: Heuschnupfen lässt sich in der Tat mit Naturheilkunde und Alternativmedizin sehr gut behandeln... und die Ambrosia sollten Sie kennen und so schnell wie möglich aus Ihrem Garten entfernen!
Zum Beispiel diese hier, die mir die Firma Hevert (ein Hersteller für homöopathische Mittel sendete):
Heuschnupfen macht per se sicherlich nicht dumm, kann aber die Konzentration beeinträchtigen und das Leistungsniveau mindern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit insgesamt 1834 Teenagern in England [1]. Alle Studienteilnehmer waren zwischen 15 und 17 Jahre alt und zur Hälfte weiblich. Aufgefallen war, dass 662 Schüler bei der Teilnahme am Abschlussexamen im Sommer mindestens eine Note schlechter abgeschnitten hatten als im vorangegangenen Probeexamen im Winter. 1172 hatten dagegen das Leistungsniveau des Probeexamens gehalten oder sogar verbessert. Wie die detaillierte Befragung beider Gruppen ergab, litten die Prüfungsteilnehmer mit den schlechteren Noten im Sommerexamen signifikant häufiger an Heuschnupfen und nahmen öfter sedierende Antihistaminika ein. Mit dieser englischen Studie wurde erstmals ein Zusammenhang zwischen allergischen Symptomen und Prüfungserfolg belegt. Das Ergebnis sollte Eltern und Lehrer motivieren, Kinder und Jugendliche mit allergischen Symptomen rechtzeitig behandeln zu lassen. Schließlich lernt niemand gut mit juckenden und tränenden Augen, laufender Nase und Atembeschwerden. Zumal es bei einem Drittel der Allergiker zu dem gefürchteten "Etagenwechsel" kommt, wie die Ausweitung des Entzündungsprozesses von den oberen in die unteren Atemwege salopp genannt wird. Die Folge ist allergisches Asthma mit Bronchospamus, Hypersekretion von zähem Schleim und Atemnot. Je früher man dagegen aktiv wird, desto besser.
Kein Laissez-faire bei Heuschnupfen!
Nur etwa zehn Prozent der Menschen mit Heuschnupfen werden ausreichend medizinisch versorgt, hieß es schon 2004 im "Weißbuch Allergie in Deutschland". Woran dies liegt und ob die Betroffenen überhaupt einen Therapeuten konsultieren, untersuchte kürzlich eine Studie in fünf europäischen Ländern: Deutschland, Frankreich, England, Italien und Spanien. Dazu wurden 2966 Erwachsene mit allergischer Rhinitis per Internet oder Telefon nach ihrem Umgang mit der Allergie befragt. Dabei zeigte sich, dass 53 % der Befragten während des letzten Jahres kein einziges Mal einen Therapeuten aufgesucht hatten und 30 % sich selbst in der Apotheke versorgten. Andere gaben an, dass sie sich das Geld lieber sparten und dem Ende der Saison entgegen litten [2]. Doch das ist keine Lösung. Wer versucht, seine Allergien zu ignorieren, gefährdet seine Gesundheit - und vielleicht auch seine Karriere.
Allergenkarenz ist bei Heuschnupfen kein realistischer Weg
Wer auf Pferdehaare oder einzelne Lebensmittel allergisch regiert, kann sie meiden. Doch weitgehend chancenlos sind Pollenallergiker. Von einer einzigen Birke wehen durchschnittlich mehr als fünf Millionen Pollen durch die Luft, von einem Haselbusch rund 600 Millionen [3]. Hinzu kommt, dass die winzigen Pollen bei günstigem Wind mehrere hundert Kilometer zurücklegen können. Dabei genügen beispielsweise bei einem Menschen mit einer Allergie gegen Birkenpollen bereits zehn Pollenkörner pro Kubikmeter Luft, um eine allergische Reaktion in Gang zu setzen. Obwohl sich die Pollenzahlen pro Kubikmeter Luft laut Deutscher Gesellschaft für Allergologie und klinischer Immunologie (DGAKI) bisher nicht wesentlich verändert haben, treten allergische Reaktionen häufiger und heftiger auf. Vermutlich sind an dieser Entwicklung auch Umweltschadstoffe wie Nitrate, Kohlendioxid oder Dieselruß beteiligt. Sie verbinden sich mit den Pollen und erhöhen so das allergene Potenzial.
Längere Allergiesaison durch Ambrosia
Eine neue Gefahr droht Pollenallergikern von einer eingeschleppten Pflanze, der Ambrosia artemisiifolia bzw. dem "Aufrechten Traubenkraut". Ihre Pollen sind hochallergen: Schon 5 bis 10 Pollen pro Kubikmeter Luft reichen aus, um die typischen nasalen und konjunktivalen Beschwerden auszulösen. Auch Kreuzreaktionen mit Nahrungsmitteln wie Banane und Melone sind bereits bekannt. Die Pflanze, die im Englischen "Ragweed" genannt wird, wurde vor etwa 150 Jahren aus USA nach Europa eingeschleppt. Seitdem verbreitet sich das bis zu zwei Meter hochschießende Kraut sehr rasch. Das liegt unter anderem daran, dass ihr Samen häufig im Vogelfutter vorkommt. Wie die Ambrosia in verschiedenen Wachstumsphasen aussieht, zeigt die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft unter: www.lfl.bayern.de/ips/unkraut/25798. Wenn Patienten im Spätsommer über ungewohnte allergische Symptome klagen, könnten die Ambrosia-Pollen dafür verantwortlich sein. Diese Pflanze kann die Leidenszeit von Pollenallergikern um mehrere Wochen verlängern, weil sie erst von August bis Ende September blüht. Eine einzige Ambrosia-Pflanze kann dann bis zu einer Milliarde Pollen emittieren.
Regulationstherapie dämpft Überreaktion
Angesichts dieser Allergenübermacht sind Medikamente hilfreich, die das überforderte Immunsystem beruhigen. Dazu zählt das homöopathisches Arzneimittel Hewallergia Complex. Es wirkt im Sinne der Reiz- und Regulationstherapie und induziert eine Umstimmung und Dämpfung der immunologischen Überreaktion. Das homöopathische Komplexmittel enthält neben Apis, Kalium bichromicum, Marum verum und Verbascum als Hauptbestandteil Galphimia glauca, dessen Wirksamkeit durch klinische Studien bestätigt wurde [4]. Optimal ist es, wenn die Hewallergia Complex-Behandlung bereits in der symptomfreien Zeit begonnen wird, um die Umstimmung frühzeitig einzuleiten. Doch auch während der Saison kann die Intensität der akuten Beschwerden deutlich reduziert werden.
Literatur:
1) Sharp Hadley J et al. Treatment of acute and chronic rhinosinusitis in the United States, 1999-2002 Arch Otolaryngol Head Neck Surg 2007 Mar; 133(3): 260-5.
2) Stalman W et al. The end of antibiotic treatment in adults with acute sinusitis-like complaints in general practice? A placebo-controlled double-blind randomized doxycycline trial. British J Gen Pract 1997; 47: 794-9.
3) DeSutter Al et al. Does amoxicillin improve outcomes in patients with purulent rhinorrhea? A pragmatic randomized double-blind controlled trial in family practice. J Fam Pract 2002; 51: 317-3.
4) Bucher HC et al. Effect of amoxicillin-clavulanate in clinically diagnosed acute rhinosinusitis: a placebo-controlled, double-blind, randomized trial in general practice. Arch Intern Med 2003; 163: 1793-8.
5) van Buchem FL et al. Primary-care-based randomised placebo-controlled trial of antibiotic treatment in acute maxillary sinusitis. Lancet 1997; 349: 683-7.
6) Merenstein D et al. Are antibiotics beneficial for patients with sinusitis complaints? A randomized double-blind clinical trial. J Fam Pract 2005; 54: 144-52.
7) Ponikau Jens U et al. Striking deposition of toxic eosinophil major basic protein in mucus: implications for chronic rhinosinusitis. J Allergy Clin Immunol 2005; 116(2): 362-9.
Mein Fazit: Heuschnupfen lässt sich in der Tat mit Naturheilkunde und Alternativmedizin sehr gut behandeln... und die Ambrosia sollten Sie kennen und so schnell wie möglich aus Ihrem Garten entfernen!
15 April 2008
Alzheimer Ursachen
Neuere Erkenntnisse in der Demenzforschung zeigen bezüglich der Alzheimer-Erkrankung erstaunliches:
Die gängige Hypthese, dass Alzheimer durch sog. Plaques im Gehirn ausgelöst wird, ist so nicht haltbar.
Vielmehr scheint es sich um eine Entzündungsreaktion zu handeln, weswegen es zur "Verblödung" kommt.
Ungeklärt ist hingegen, warum es zu diesen Entzündungsreaktionen kommt.
Eine andere weitgehende Tatsache ist, dass es bei der Demenz (und Alzheimer) zur Ablagerungen auch von Schwermetallen im Gehirn kommt. Dabei kann Aluminium (aus Töpfen, Kannen, Geschirr und Dosen etc.) mittels Zitronensäure (als Konservierungsmittel in fast allen Fertigprodukten und Getränken), die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
Mehr zu Alzheimer und dem Skandal, warum die Pharmaindustrie sich scheinbar nicht für die neuen Forschungsergebnisse interessiert unter:
http://www.naturheilt.com/Inhalt/Alzheimer.htm
Die gängige Hypthese, dass Alzheimer durch sog. Plaques im Gehirn ausgelöst wird, ist so nicht haltbar.
Vielmehr scheint es sich um eine Entzündungsreaktion zu handeln, weswegen es zur "Verblödung" kommt.
Ungeklärt ist hingegen, warum es zu diesen Entzündungsreaktionen kommt.
Eine andere weitgehende Tatsache ist, dass es bei der Demenz (und Alzheimer) zur Ablagerungen auch von Schwermetallen im Gehirn kommt. Dabei kann Aluminium (aus Töpfen, Kannen, Geschirr und Dosen etc.) mittels Zitronensäure (als Konservierungsmittel in fast allen Fertigprodukten und Getränken), die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
Mehr zu Alzheimer und dem Skandal, warum die Pharmaindustrie sich scheinbar nicht für die neuen Forschungsergebnisse interessiert unter:
http://www.naturheilt.com/Inhalt/Alzheimer.htm
13 März 2008
Tennisarm
Heute erhielt ich wieder eine Anfrage zu Beschwerden...
Nun, ich darf Einzelberatungen per Telefon oder email gar nicht geben, dass verbietet alleine schon die Heilpraktiker-Berufsordnung -- und es wäre auch nicht seriös das zu tun.
Ich nehme die Frage aber mal zum Anlass um zu zeigen, wie ich in der Praxis vorgehe:
Tennisarm: eines meiner Lieblingsgebiete.
Und was ich nicht schon alles gesehen habe...
Und vor allem sehe ich die Patienten erst, wenn die schon mindestens von zwei anderen Therapeuten behandelt wurden.
Also:
a) eine Fehlstellung der Halswirbelsäule sollte ausgeschlossen sein
b) eine Blockierung des Radiusköpfchens ebenfalls
c) Blockierung der Handwurzelknochen auch
Die Muskulatur wird "bearbeitet":
Massage, Akupunktur, evtl. Neuraltherapie. Vor allem die Triggerpunkte sollten beseitigt werden.
http://www.naturheilt.com/Inhalt/Triggerpunkte.htm
Das reicht im allgemeinen.
Wenn beide Seiten betroffen sind UND der Tennisarm nicht durch Überlastung zustandegekommen ist, beseitigt eine Darmsanierung die Probleme dauerhaft.
Jetzt fragen Sie mich bitte nicht warum... das zu erklären dauert nämlich länger. Im Prinzip geht es um das hier:
http://www.gesund-heilfasten.de/Darmsanierung.html
Schüßler Salze und Homöopathie kommen nur als Ergänzung zum Einsatz oder alleine nur in leichten Fällen:
http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/Sehnenentzuendung.html
Sehr geehrter Herr Gräber,
können Sie mir ein Schüßler-Salz bei der Diagnose Tennisarm empfehlen? Vielleicht das Salz Nr. 1?
Ich bedanke mich im voraus für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Nun, ich darf Einzelberatungen per Telefon oder email gar nicht geben, dass verbietet alleine schon die Heilpraktiker-Berufsordnung -- und es wäre auch nicht seriös das zu tun.
Ich nehme die Frage aber mal zum Anlass um zu zeigen, wie ich in der Praxis vorgehe:
Tennisarm: eines meiner Lieblingsgebiete.
Und was ich nicht schon alles gesehen habe...
Und vor allem sehe ich die Patienten erst, wenn die schon mindestens von zwei anderen Therapeuten behandelt wurden.
Also:
a) eine Fehlstellung der Halswirbelsäule sollte ausgeschlossen sein
b) eine Blockierung des Radiusköpfchens ebenfalls
c) Blockierung der Handwurzelknochen auch
Die Muskulatur wird "bearbeitet":
Massage, Akupunktur, evtl. Neuraltherapie. Vor allem die Triggerpunkte sollten beseitigt werden.
http://www.naturheilt.com/Inhalt/Triggerpunkte.htm
Das reicht im allgemeinen.
Wenn beide Seiten betroffen sind UND der Tennisarm nicht durch Überlastung zustandegekommen ist, beseitigt eine Darmsanierung die Probleme dauerhaft.
Jetzt fragen Sie mich bitte nicht warum... das zu erklären dauert nämlich länger. Im Prinzip geht es um das hier:
http://www.gesund-heilfasten.de/Darmsanierung.html
Schüßler Salze und Homöopathie kommen nur als Ergänzung zum Einsatz oder alleine nur in leichten Fällen:
http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/Sehnenentzuendung.html
19 Juli 2007
Früherkennung Darmkrebs
Früherkennung Darmkrebs:
Experten empfehlen den meisten Menschen ab dem 50. Lebensjahr eine Früherkennung zum Thema Darmkrebs.
Es stehen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl: die Koloskopie, die flexible Sigmoidoskopie, Stuhluntersuchungen oder Röntgenaufnahmen.
Ihr Arzt kann Ihnen anhand der Ergebnisse der Screeningtests raten, wie häufig Sie sich in Zukunft den Untersuchungen unterziehen sollten. So sollte zum Beispiel, wenn ein oder mehrere adenomatöse Polypen im Darm bei Ihnen eine überdurchschnittliche Anfälligkeit für Dick- oder Enddarmkrebs besteht, empfiehlt Ihr Arzt Ihnen möglicherweise, schon vor dem 50. Lebensjahr mit der Früherkennungsvorsorge anzufangen, und diese dann häufiger zu durchzuführen.
Mehr zum Thema lesen Sie auch im Beitrag: Darmkrebstest
Experten empfehlen den meisten Menschen ab dem 50. Lebensjahr eine Früherkennung zum Thema Darmkrebs.
Es stehen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl: die Koloskopie, die flexible Sigmoidoskopie, Stuhluntersuchungen oder Röntgenaufnahmen.
Ihr Arzt kann Ihnen anhand der Ergebnisse der Screeningtests raten, wie häufig Sie sich in Zukunft den Untersuchungen unterziehen sollten. So sollte zum Beispiel, wenn ein oder mehrere adenomatöse Polypen im Darm bei Ihnen eine überdurchschnittliche Anfälligkeit für Dick- oder Enddarmkrebs besteht, empfiehlt Ihr Arzt Ihnen möglicherweise, schon vor dem 50. Lebensjahr mit der Früherkennungsvorsorge anzufangen, und diese dann häufiger zu durchzuführen.
Mehr zum Thema lesen Sie auch im Beitrag: Darmkrebstest
17 Juli 2007
Sommerschnupfen - Vitamin C hilft
Sommerschnupfen
Ein Leser schreibt:
"Ich habe mir nach einer Wanderung im Juli, bei der ich im Regen überrascht wurde, einen heftigen Schnupfen geholt. Und jetzt werde ich ihn nicht mehr los. Was kann ich tun?"
Der erste Rat ist immer, dass man reichlich Obst essen sollte, damit der Körper genügend Vitamin C erhält.
Zusätzlich sollte man Hagebuttentee trinken und bei Bedarf ein Bad nehmen, zu dem man Heublumenextrakt geben kann.
Um die Abwehrkräfte zu stärken, sollten sie einige Tage 2-mal täglich 20 Tropfen der homöopathischen Tinktur Echinacea einnehmen. Am besten wirkt Echinacea allerdings in der Vorbeugung, weil es das unspezifische Abwehrsystem stimuliert.
Aus der klassischen Homöopathie:
Ein Leser schreibt:
"Ich habe mir nach einer Wanderung im Juli, bei der ich im Regen überrascht wurde, einen heftigen Schnupfen geholt. Und jetzt werde ich ihn nicht mehr los. Was kann ich tun?"
Der erste Rat ist immer, dass man reichlich Obst essen sollte, damit der Körper genügend Vitamin C erhält.
Zusätzlich sollte man Hagebuttentee trinken und bei Bedarf ein Bad nehmen, zu dem man Heublumenextrakt geben kann.
Um die Abwehrkräfte zu stärken, sollten sie einige Tage 2-mal täglich 20 Tropfen der homöopathischen Tinktur Echinacea einnehmen. Am besten wirkt Echinacea allerdings in der Vorbeugung, weil es das unspezifische Abwehrsystem stimuliert.
Aus der klassischen Homöopathie:
Wenn Grippe und Fieber durch Erkältung und Verkühlung hervorgerufen werden oder durch Nasswerden bei kaltem regnerischem Wetter oder auch nach dem Baden hilft Rhus toxicodendron D30.
aus: Yamedo.de - Homöopathie bei Grippe und Erkältung
04 Juni 2007
Homocystein erhöht das Frakturrisiko
Diese wichtige Information erhielt ich von der Firma Hevert:
Quellen:
1) Jackson RD et al., N Engl J Med 354, 669-683,2006
2) McLean R.R. et al., N Engl J Med 350:2042-9, 2004
3) van Meurs J.B.J. et al., N Engl J Med 350:2033-41, 2004
4) Sato Y. et al., Jama, Vol 293, No 9, March 2, 2005
"Bisher ist das Knochenbruchrisiko an der Knochendichte festgemacht worden, die mit höherem Alter abnimmt. Daran orientierten sich auch die gängigen Behandlungsstrategien mit Bisphosphonaten und SERMs (selektive Estrogen-Rezeptor Modulatoren).
Offensichtlich ist die abnehmende Knochendichte aber nur ein Parameter des erhöhten Frakturrisikos. Wissenschaftler der Harvard Medical School Boston haben herausgefunden, dass die Vernetzung der Kollagenfasern im Knochen über sogenannte "cross-links", einen entscheidenden Einfluss auf die Biegsamkeit des Knochens haben. Eine Schädigung dieser Netzstruktur ist gleichbedeutend mit einem erhöhten Knochenbruchrisiko.
Homocystein beeinträchtigt die Struktur der cross-links und erhöht so das Frakturrisiko, wie von der Harvard Medical School Boston und anderen Forschergruppen nachgewiesen werden konnte.
Das Risiko minimieren, mit Folsäure und Vitamin B 12
In einer 2-jährigen Studie an 500 Patienten haben japanische Wissenschaftler den einzig anerkannten Parameter für die Knochengesundheit getestet: Die Häufigkeit der Knochenbrüche. Um die erhöhten Homocysteinspiegel zu senken, behandelten sie doppelblind über 500 Patienten nach Apoplex zwei Jahre lang mit täglich oral 5 mg Folsäure und 1,5 mg Vitamin B 12. Etwa die Hälfte der Patienten erhielt identisch aussehende Placebos. Die hier eingesetzten hohen Dosierungen sind in Deutschland nur als Arzneimittel in Apotheken erhältlich (z. B. Folsäure Hevert, B-Komplex forte-Hevert).
Nach 2 Jahren waren die Patienten in beiden Gruppen gleich häufig gestürzt. Jedoch war das Risiko sich einen Knochen zu brechen in der Gruppe, welche Folsäure und Vitamin B 12 erhalten hatte, signifikant niedriger."
Quellen:
1) Jackson RD et al., N Engl J Med 354, 669-683,2006
2) McLean R.R. et al., N Engl J Med 350:2042-9, 2004
3) van Meurs J.B.J. et al., N Engl J Med 350:2033-41, 2004
4) Sato Y. et al., Jama, Vol 293, No 9, March 2, 2005
30 Mai 2007
Einschlafprobleme und Schlafstörungen
Einschlafprobleme und Schlafstörungen im allgemeinen sind ein großes gesundheitliches Problem, dass in der "Gesmatbetrachtung" gesundheitlicher Störungen nur wenig Aufmerksamkeit findet.
Man ist halt "einfach" nur müde oder "kann nicht schlafen"...
Da zieht Schlaflosigkeit mehrere andere Probleme nach sich, sowohl was die Arbeitsfähigkeit (Unfälle!) nach sich zieht, als auch evtl. Probleme mit dem Partner.
Heute erhielt ich wieder eine Frage per email:
Natürlich darf ich keine Therapieanweisungen per email geben... das wäre auch nicht seriös.
Aber ich habe auf einer Internetseite mehr zu dem Problem geschrieben:
www.besser-gesund-schlafen.com
Dort findet man mögliche Ursachen und auch Lösungen für Schlafprobleme.
Man ist halt "einfach" nur müde oder "kann nicht schlafen"...
Da zieht Schlaflosigkeit mehrere andere Probleme nach sich, sowohl was die Arbeitsfähigkeit (Unfälle!) nach sich zieht, als auch evtl. Probleme mit dem Partner.
Heute erhielt ich wieder eine Frage per email:
"[...] ich wende mich an Sie, weil ich seit etwa 5 Monaten unter Einschlafproblemen leide. Zum ersten Mal trat diese Art von Einschlafstörung jedoch schon vor meinen Abiturprüfungen ein. Da hab ich mir natürlich erklärt es läge an dem Stress oder der Prüfungsangst. Wobei ich niemals Prüfungsangst hatte, da ich immer ganz gute Noten geschrieben habe. Seitdem ich nun angefangen habe in [...] zu studieren traten diese Einschlafprobleme sehr heufig auf, zwar nicht jeden Tag, aber zum Beispiel immer, wenn ich morgens etwas früher aufstehen muss.
Meine Einschlafbeschwerden sind recht seltsam, da ich manchmal auch ziemlich müde bin, doch kurz bevor ich einschlafe, überkommt mich eine Art Adrenalin-Kick. Sie kennen das Gefühl zum Beispiel, wenn Sie davon ausgehen ihren Schlüssel verloren zu haben. Das macht mich immer wieder wach und das Prozedure geht von vorne los. Das dauert oft um die zwei Stunden. Am Anfang habe ich dann nachts ziemlich geschwitzt. Heute treten in Verbindung mit diesem Adrenalin-Kick auch Atembeschwerden auf.Kann aber auch sein, dass ich mir diese nur einbilde, da ich eigentlich gut Luft hole. Ich schnappe nur in diesem einen Moment tief Luft.
In letzter Zeit trinke ich 2 bis 3 Bier, wenn diese Symptome auftreten. Dann bin ich auch meist sofort weg. Ich habe Angst eine Macke zu haben, die ich nicht mehr weg bekomme. Ich hoffe Sie können mir da ein paar Tipps geben. Die Sache mit dem Bier ist natürlich ziemlich blöd, aber die einzige, die hilft. Viel Streß habe ich eigentlich auch nicht. Sicherlich hat man n bissel Bammel vor den kommenden Semesterklausuren, aber da ich jeden Tag was tu, sollte dies auch kein wirklicher Grund für die Einschlafprobleme sein.
Morgens bin ich meistens total müde und schlafe auch oft bis 9 oder 10. Früher gehts bei mir meist eh nicht los (also vorlesungstechnisch).
Muss ich zu Medikamenten greifen? Das will ich eigentlich nicht! Würde mich freuen, wenn Sie mir eine Antwort schicken.
Mit freundlichen Grüßen um 3.00 Uhr nachts aus G."
Natürlich darf ich keine Therapieanweisungen per email geben... das wäre auch nicht seriös.
Aber ich habe auf einer Internetseite mehr zu dem Problem geschrieben:
www.besser-gesund-schlafen.com
Dort findet man mögliche Ursachen und auch Lösungen für Schlafprobleme.
11 April 2007
Erkältung und Allergie: Tipp für eine schnelle Erholung
Im Frühjahr sind wir wieder anfälliger für Erkältungen und einen Infekt. Kurzfristig können z.B. bei einem Infekt oder aber auch bei einer Allergie 1,5 - 2 g Magnesiumcarbonat täglich in 3 bis 5 Einzeldosen, in heißer Zitrone und in Verbindung mit 2 mal 50 mg Zink mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden.
Die Abwehr wird dadurch optimiert, so dass ein fieberhafter Infekt oftmals schon nach 2 bis 3 Tagen vorüber ist.
Magnesium ist auch optimal bei der Verbesserung von Herzrhythmusstörungen, was ja in der Kardiologie schon länger bekannt ist, aber auch bei erhöhtem Blutdruck, weil es allgemein muskelentspannend wirkt.
Dabei kommt es normalerweise (habe ich jedenfalls noch nie beobachtet oder gelesen), zu keinerlei Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten die eingenommen werden, so dass sich ein "Therapieversuch" lohnt.
Die Abwehr wird dadurch optimiert, so dass ein fieberhafter Infekt oftmals schon nach 2 bis 3 Tagen vorüber ist.
Magnesium ist auch optimal bei der Verbesserung von Herzrhythmusstörungen, was ja in der Kardiologie schon länger bekannt ist, aber auch bei erhöhtem Blutdruck, weil es allgemein muskelentspannend wirkt.
Dabei kommt es normalerweise (habe ich jedenfalls noch nie beobachtet oder gelesen), zu keinerlei Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten die eingenommen werden, so dass sich ein "Therapieversuch" lohnt.
04 April 2007
Heilkräuter helfen bei Krebs und Chemotherapie
Wirkstoffe aus Heilkräutern können bei Krebs neue Hoffnung geben. Vor allem Krebs-Patienten, bei denen die herkömmliche Chemotherapie nicht mehr anschlägt könnten profitieren.
Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben Substanzen aus Heilkräutern isoliert, mit denen die so genannte Chemo-Resistenz der Krebszellen überwunden werden kann.
Dies teilte die Deutsche Krebshilfe gestern in Heidelberg mit.
Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben Substanzen aus Heilkräutern isoliert, mit denen die so genannte Chemo-Resistenz der Krebszellen überwunden werden kann.
Dies teilte die Deutsche Krebshilfe gestern in Heidelberg mit.
07 März 2007
Laktoseintoleranz
Lactose ist der Milchzuckerbestandteil. Es geht also um die Milchzucker-Unverträglichkeit. Die Angaben über die Häufigkeit einer Laktoseintoleranz unter Erwachsenen schwanken. Europaweit sollen ca. 10% der Erwachsenen betroffen sein, wobei Personen aus den Mittelmeerländern häufiger betroffen sind. In Deutschland ist der Prozentsatz derjenigen die Lactose (Milchzucker) nicht vertragen etwas geringer.
Ursache ist das Fehlen oder unzureichende Produktion des Enzyms Laktase, das den Milchzucker verdauen soll.
Die Beschwerden sind vielfältig und bis man auf die Ursache stößt dauert es meistens lange. Die Symptome sind Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Durchfall oder Übelkeit.
Neben den regionalen Unterschieden ist die Unverträglichkeit auch individuell sehr unterschiedlich. Ein absoluter Laktasemangel ist sehr selten. Milch wird meist in Mengen bis zu 0,2 Liter täglich vertragen.
Ursache ist das Fehlen oder unzureichende Produktion des Enzyms Laktase, das den Milchzucker verdauen soll.
Die Beschwerden sind vielfältig und bis man auf die Ursache stößt dauert es meistens lange. Die Symptome sind Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Durchfall oder Übelkeit.
Neben den regionalen Unterschieden ist die Unverträglichkeit auch individuell sehr unterschiedlich. Ein absoluter Laktasemangel ist sehr selten. Milch wird meist in Mengen bis zu 0,2 Liter täglich vertragen.
02 März 2007
Meerescalcium mit Großer Meeresmuschel, Roter Koralle, Roter Kalkalge, Meersalz, Brennnessel und Vitamin D3
Ich erhielt heute eine Empfehlung meiner Heilpraktiker-Kollegin Elisabeth Portmann aus Ingolstadt zu einem Meerescalcium-Präparat mit: großer Meeresmuschel, Roter Koralle, Roter Kalkalge, Meersalz, Brennnessel und Vitamin D3:
Ich fand das sehr interessant und überzeugend. Bei Interesse:
Name und Anschrift des Herstellers:
Schäfer Meeres- und Naturprodukte
Robert-Hülsemann-Str.36
49186 Bad Iburg
Telefon: 05403-793460
Telefax: 05403-793490
Auf der Suche nach einer adäquaten Alternative zu synthetischen bzw. chemischen Calciumpräparaten stieß ich vor einiger Zeit glücklicherweise auf ein Präparat, das alle Anforderungen, die ich an eine natürliche Calciumtherapie bei Osteoporose stelle, erfüllt: das Präparat „Meerescalcium“ der Firma Schäfer.
Bereits im vergangenen Jahrhundert waren sich Ärzte und Heilpraktiker einig, dass Calcium vom menschlichen Körper leichter aufgenommen und verwertet werden kann, wenn es schon einmal von einem Tier oder einer Pflanze resorbiert worden ist.
Die im Meerescalcium verwendeten calciumspendenden Rohstoffe, die Große Meeresmuschel, die Rote Koralle und die Rote Kalkalge, entnehmen während ihres langjährigen Wachstums dem Meer neben für den Menschen lebenswichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen hauptsächlich Calcium.
Die Rote Koralle und die Große Meeresmuschel wachsen als tierische Organismen, die Rote Kalkalge als Pflanze im Meer. Alle Zutaten werden schonend vermahlen, so dass keine Mineralstoffe und Spurenelemente bis zur Fertigstellung der Produktes verloren gehen.
Dieses organische Calcium in Form des Meerescalciums habe ich Patienten, die an Osteoporose leiden, als auch denen, die prophylaktisch ein Calciumpräparat gegen Osteoporose einnehmen wollten, verordnet.
Schon allein der Roten Koralle wegen halte ich diese Nahrungsergänzung für besonders sinnvoll bei Osteoporose, da die Struktur der Roten Koralle der Spongiosa des menschlichen Knochens zum Verwechseln ähnlich ist.
Auch bei Gelenkbeschwerden empfehle ich Meerescalcium, da sie außer Calcium auch noch Brennnessel enthalten, die die in den Gelenken abgelagerten Stoffwechselprodukte aus dem Körper ausleitet.
Aufgrund ausschließlich positiver Erfahrungen mit dem Meerescalcium kann ich diese Nahrungsergänzung als Alternative zu chemischen Calciumpräparaten nur empfehlen.
Ich fand das sehr interessant und überzeugend. Bei Interesse:
Name und Anschrift des Herstellers:
Schäfer Meeres- und Naturprodukte
Robert-Hülsemann-Str.36
49186 Bad Iburg
Telefon: 05403-793460
Telefax: 05403-793490
14 Februar 2007
Osteoporose Kochendichte-Messung
Folgende Frage erhielt ich zur Osteoporose und zur Knochendichte-Messung:
Also ich muss sagen, dass ich nicht der Experte für klinische Diagnosen mittels "Apparaten" bin. Ich bin da einfach nicht auf dem neuesten Stand.
Mein Stand:
Die Ultraschalluntersuchung der Ferse ist vom Berufsverband der Orthopäden meines Wissens noch nicht anerkannt, weil diese wohl noch nicht ganz "ausgereift" sei. Die Methode ist aber sehr einfach und schnell, wird aber von den Kassen (gesetzl.) nicht bezahlt. Manche Kliniken verlangen dafür 30 - 70 Euro. Man kann das von seinem Orthopäden wesentlich günstiger haben...
Nur wenn schon ein Osteoporose bedingter Bruch vorlag, übernehmen die Kassen die Kosten.
Standard ist heute eher die Diagnose einer Osteoporose mittels des T-Werts aus der Knochendichtemessung durch eine Computertomographie (CT). Der T-Wert gibt die Abweichung der individuellen Knochendichte vom Normwert (= Knochendichte der gesunden Altersgruppe gleichen Geschlechts) an. So besteht bei einem T-Wert von -1,0 bis -2,5 eine "Knochenarmut" (Osteopenie). Sinkt der T-Wert unter -2,5, wird von einer Osteoporose ausgegangen.
Das CT arbeitet aber mit Röntgenstrahlen; man muss halt selbst die "Risiken" abschätzen.
Wenn ich das machen lassen würde, würde mir das Ultraschall von jemand genügen, der das gut lesen kann - und da gibt es Unterschiede.
Wichtig ist bei der Osteoporose:
Gesunde Ernährung,
Säure-Basen-Haushalt,
Bewegung.
Bei der Bewegung ist vor allem ein ZUG und DRUCK auf die Knochen wichtig.
Ich empfehle sich ein nettes Fitness-Studio zu suchen, dass einem gefällt. Dort gibt es nämlich Geräte, mit denen man exzellent vorbeugen kann!
Hallo Rene,
bin 57 Jahre alt und habe bisher immer meinen Fuß per
Ultraschall bezügl. Osteoporose messen lassen. Hier war
alles in Ordnung. Habe jetzt des öfteren gehört, dass diese
Messung nicht aussagekräftig sei. Das DXA-Verfahren
(Röntgen) der Wirbelsäule sei aussagekräftig. Wie soll
ich mich verhalten? Fürchte mich ansich vor Röntgenstrahlen,
wenn sie nicht unbedingt sein müssen.
Was raten Sie mir?
Gruß Ingrid
Also ich muss sagen, dass ich nicht der Experte für klinische Diagnosen mittels "Apparaten" bin. Ich bin da einfach nicht auf dem neuesten Stand.
Mein Stand:
Die Ultraschalluntersuchung der Ferse ist vom Berufsverband der Orthopäden meines Wissens noch nicht anerkannt, weil diese wohl noch nicht ganz "ausgereift" sei. Die Methode ist aber sehr einfach und schnell, wird aber von den Kassen (gesetzl.) nicht bezahlt. Manche Kliniken verlangen dafür 30 - 70 Euro. Man kann das von seinem Orthopäden wesentlich günstiger haben...
Nur wenn schon ein Osteoporose bedingter Bruch vorlag, übernehmen die Kassen die Kosten.
Standard ist heute eher die Diagnose einer Osteoporose mittels des T-Werts aus der Knochendichtemessung durch eine Computertomographie (CT). Der T-Wert gibt die Abweichung der individuellen Knochendichte vom Normwert (= Knochendichte der gesunden Altersgruppe gleichen Geschlechts) an. So besteht bei einem T-Wert von -1,0 bis -2,5 eine "Knochenarmut" (Osteopenie). Sinkt der T-Wert unter -2,5, wird von einer Osteoporose ausgegangen.
Das CT arbeitet aber mit Röntgenstrahlen; man muss halt selbst die "Risiken" abschätzen.
Wenn ich das machen lassen würde, würde mir das Ultraschall von jemand genügen, der das gut lesen kann - und da gibt es Unterschiede.
Wichtig ist bei der Osteoporose:
Gesunde Ernährung,
Säure-Basen-Haushalt,
Bewegung.
Bei der Bewegung ist vor allem ein ZUG und DRUCK auf die Knochen wichtig.
Ich empfehle sich ein nettes Fitness-Studio zu suchen, dass einem gefällt. Dort gibt es nämlich Geräte, mit denen man exzellent vorbeugen kann!
23 Januar 2007
Quark gegen Bluthochdruck?
Quark gegen Bluthochdruck? Vielleicht denken Sie, dass ich jetzt verrückt geworden sei... aber lesen Sie weiter.
Sind sie bereits in Behandlung gegen Bluthochdruck und möchten diese zusätzlich unterstützen?
Grundsätzlich gilt in gewissem Sinn bei Bluthochdruck (Hypertonie) immer noch, dass sie sich vor den "versteckten" Salze hüten sollten.
Meiden sie Käse, Wurst, stark gesalzenes Brot und andere salzhaltige Lebensmittel.
Essen Sie tatsächlich lieber mehr Quark.
Quark liefert in idealer Zusammensetzung die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium.
Es empfielt sich, dass sie täglich ca. 100 Gramm Quark essen, egal ob pur oder in Speisen verarbeitet.
Aufpassen müssen allerdings Personen mit Lactose-Intoleranz, weil diese keine Milchprodukte vertragen.
Ich empfehle auch gezuckerte Quarkspeisen zu meiden. Ein paar Früchte mit natureigener Süsse sollten völlig reichen.
Achtung: natürlich ersetzt Quark nicht die Einnahme Ihrer Medikamente.
Sind sie bereits in Behandlung gegen Bluthochdruck und möchten diese zusätzlich unterstützen?
Grundsätzlich gilt in gewissem Sinn bei Bluthochdruck (Hypertonie) immer noch, dass sie sich vor den "versteckten" Salze hüten sollten.
Meiden sie Käse, Wurst, stark gesalzenes Brot und andere salzhaltige Lebensmittel.
Essen Sie tatsächlich lieber mehr Quark.
Quark liefert in idealer Zusammensetzung die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium.
Es empfielt sich, dass sie täglich ca. 100 Gramm Quark essen, egal ob pur oder in Speisen verarbeitet.
Aufpassen müssen allerdings Personen mit Lactose-Intoleranz, weil diese keine Milchprodukte vertragen.
Ich empfehle auch gezuckerte Quarkspeisen zu meiden. Ein paar Früchte mit natureigener Süsse sollten völlig reichen.
Achtung: natürlich ersetzt Quark nicht die Einnahme Ihrer Medikamente.
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