26 Juni 2007

Kunstleder kann die Haut gefährden

Kunstleder kann die Haut gefährden - Eine Urlauberin berichtet:

"Ich habe mir bei einer Orientreise ein schickes Kleid aus Kunstleder gekauft und es auf nackter Haut getragen. Jetzt habe ich auf meiner Brust hässliche weiße Pigmentflecke..."

Der Grund: Kunstleder kann Hydrochinonbenzyläther enthalten. Diese Chemikalie kann Störungen in der Haut verursachen.

Wenn sie solche Störungen bemerken sollten sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

Wichtig bei Kunstleder ist, dass sie es niemals direkt auf Haut tragen.

21 Juni 2007

Wenn Muskeln schmerzen - So macht man Muskeln bewegungsfit

Wenn Muskeln schmerzen - So macht man Muskeln bewegungsfit - Man hört oft, dass man sich vor dem Sport gründlich aufwärmen und dehnen soll, warum eigentlich?

Unsere Muskeln und Gelenke müssen sich auf die sportlicheBetätigung vorbereiten können, sonst kommt es zu Zerrungen oder Muskelschmerzen.

Außerdem ist das Risiko für Verstauchungen und Prellungen ohne eine gründliche Erwärmung des Körpers stark erhöht.

Nach dem Sport ist es ratsam seine Muskelpartien mit Franzbranntwein einzureiben.

Meine Empfehlung st jedoch anstelle von dem Franzbranntwein ein Muskelfluid aus der chinesischen Medizin zu nehmen, das Jiu Gu Shui Spray, welches um ein vielfaches besser wirkt, als der Franzbranntwein.

14 Juni 2007

Die My Life (MeineLeben Stiftung) bittet Sie um ihre Hilfe

Hier ist ein Projekt von Herrn Meinel: Die My Life Stiftung

Dazu schrieb mir Herr Meinel ein paar Zeilen:

Unsere junge Familienstiftung hilft weltweit jungen Mädchen und deren Familien durch Patenschaften.

Die Mädchen sind für uns das Bindeglied in die Familien und Dörfer der jeweiligen Länder in denen sie leben.

Dort helfen wir die Bereiche des Trinkwassers, der Ernährung, Gesundheit, Hygiene und Schulbildung zu verbessern.

Bitte unterstützen Sie unsere Mädchen mit einer Spende:

Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl 700 205 00
Konto Nr. 378 048 0 048

Weitere Informationen finden sie im Internet unter: www.my-life-stiftung.de

Ganz herzlich möchten wir uns bei Herr Gräber für die Einstellung unseres Anliegens in seinem Blog bedanken.

12 Juni 2007

Biofeedback gegen ADHS - als Entspannungstherapie und mehr

Die meisten Menschen kennen die Therapie mittels "Biofeedback" noch gar nicht oder haben völlig andere Vorstellungen dazu...

Biofeedback - Bei diesem "Entspannungsverfahren" ist der Körper durch Elektroden mit einem Computer verbunden, der dann Herzschlag, Muskelanspannungen, Blutdruck oder Hauttemperatur in Bilder umwandelt.

Wenn der Therapeut dem Patienten ein Signal gibt, dass dieser sich entspanen soll, kann er anhand optischer und akustischer Signale den Vorgang willentlich beeinflusen.

Dadurch erhält der Patient eine Rückmeldeung seiner unterbewusst gesteuerten Körperfunktionen und kann diese steuern.

Diese Therapie ist hervorragend für "stressgeplagte" Menschen geeignet und auch für hyperaktive Kinder.

Hier ein Video in englisch aus den USA Nachrichten, wie die NASA Biofeedback einsetzt:

07 Juni 2007

Vorsicht: "Ich bin erkältet"

Neulich sagte mir wieder jemand: "Ich gebe Dir lieber nicht die Hand - ich bin erkältet..."

Die Kollegin Giesela Glaser schrieb dazu einmal einen interessanten Artikel:

Menschen, die es gut mit anderen meinen, halten oft Abstand, wenn sie verschnupft sind oder husten. "Ich gebe dir lieber nicht die Hand. Ich bin erkältet." Die neue Höflichkeit gebietet auch, daß man einem niesenden Mitmenschen nicht mehr Gesundheit wünscht. Vielmehr soll sich der Niesende entschuldigen. Da ist die Welt wieder einmal auf den Kopf gestellt! Das Niesen ist eine wunderbare Einrichtung, mit der sich der Körper auf einen Schlag von vielen Krankheitserregern befreien kann. Dafür sollte man ihn loben und ihm für seine Weisheit dankbar sein. Wenn der Nasenschleim ins Taschentuch geht, wofür sollte ich mich entschuldigen? Und einem niesenden Mitmenschen Gesundheit zu wünschen, ist eine liebevolle Geste, die heilsamer ist als jedes Abstandhalten! Ich werde sie ganz altmodisch weiter praktizieren.

Es gibt ja immer wieder in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Warnungen vor allen möglichen Epidemien. Im Herbst 2005 wurde sehr vor einer Grippe-Pandemie gewarnt, die rein statistisch gesehen überfällig sei. Derzeit wird vor Noroviren gewarnt, die Durchfall erregen können. Ich möchte heute die Gelegenheit nützen und das Thema "Ansteckungsgefahr" aus der Sicht der hawaiianischen Huna-Philosophie beleuchten.

1. Prinzip: "Die Welt entspricht deinen Gedanken." Es ist eine sehr weitverbreitete Idee, daß man krank wird, wenn man mit Erregern in Berührung kommt. Aber auch Louis Pasteur erkannte schließlich: "Die Mikrobe ist nichts. Der Boden ist alles." Nicht der Erreger ist entscheidend, ob Krankheit entsteht, sondern der Boden, auf den der Erreger fällt, sprich, der Mensch ist entscheidend, in dessen Körper der Erreger eindringt. Und diese Erfahrung kann man bei jeder "Grippewelle" erneut machen: Manche Menschen werden krank, manche verspüren nur leichte Beschwerden und andere bleiben einfach gesund. Es gibt da also noch etwas anderes als die Macht der Mikroben! Viele Menschen sind sich viel zu wenig bewußt, daß wir mit einem wunderbaren Immunsystem ausgestattet sind. Sie sind ganz ängstlich darauf bedacht, ja nicht angesteckt zu werden. Leider sind diese Menschen durch ihre Angst sehr viel mehr gefährdet, tatsächlich krank zu werden. Übrigens, wenn Sie mehr über das Immunsystem erfahren möchten und wie Sie es stärken können, dann kommen Sie doch zu meinem Vortrag "So stärken Sie Ihr Immunsystem" am 25. April nach Denkendorf!

2. Prinzip: "Es gibt keine Grenzen." Dieses Prinzip kann man einerseits so verstehen: Wenn Sie auf den Handschlag oder die Umarmung mit einem erkälteten Menschen zu verzichten und glauben, damit wäre eine schützende Grenze aufgebaut, dann ist das eine Illusion! Denn es gibt keine Grenzen. Andererseits heißt dieses Prinzip auch "Alles ist möglich, wenn du herausfindest, wie's funktioniert". Hier also: Es ist möglich, daß Sie gesund bleiben, auch wenn Sie in Kontakt mit einem kranken Menschen waren. Und Sie können wieder gesund werden, auch wenn Sie angesteckt wurden.

3. Prinzip: "Energie folgt der Aufmerksamkeit." Je mehr Sie eine Krankheit fürchten, desto größer ist die Chance, daß Sie tatsächlich krank werden. Je besser es Ihnen gelingt, Ihre Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie wunderbar es ist, gesund zu sein und wie sehr Sie es lieben und genießen, gesund zu sein, desto eher werden Sie gesund bleiben. Übrigens, die alten Hawaiianer gingen davon aus, daß es unser natürlicher Zustand ist, gesund zu sein und daß der Körper sofort heilt, wenn wir ihn nicht daran hindern - mit unseren Gedanken, unseren Gefühlen und unserem Handeln.

4. Prinzip: "Jetzt ist der Augenblick der Macht." Sie können jetzt Ihrem Körper etwas Gutes tun, damit es ihm leicht fällt, gesund zu bleiben.

5. Prinzip: "Lieben heißt, glücklich zu sein mit ...". Liebe ist die stärkste Kraft im Universum. Und Liebe heilt. Je mehr Sie lieben, sich selbst, andere Menschen, Ihr Arbeit, Ihre Umgebung, die Welt - und das bedeutet auch, je glücklicher Sie sind - desto größer ist die Chance, daß Sie gesund bleiben oder werden. Und glücklich zu sein, können Sie lernen! Voraussichtlich werde ich im Herbst wieder mein Seminar anbieten "Die Kunst, glücklich zu sein." Wenn Sie es vorher lernen möchten, dann kommen Sie einfach zu mir in die Praxis. Ich unterstütze Sie gerne. Sollten Sie zu weit weg wohnen, um in meine Praxis kommen zu können, dann berate ich Sie gerne auch telefonisch oder per E-Mail.

6. Prinzip: "Alle Macht kommt von innen." Es gibt keine Macht von außen, die Sie krank werden läßt! Deshalb brauchen Sie sich auch nicht vor irgendwelchen Krankheitserregern zu fürchten. Und sollten Sie je krank werden, dann wissen Sie, Heilung kommt von innnen.

7. Prinzip: "Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit." Ich erhebe nicht den Anspruch, daß das, was ich hier vertrete, absolut wahr ist. Es sind vielmehr Ideen, die ich als sehr hilfreich und wirksam erlebe. Finden Sie heraus, was für Sie wahr ist!

Wenn Sie mehr erfahren wollen, was Sie tun können, um gesund zu bleiben oder zu werden, dann kommen Sie zu einem meiner Seminare: "Heile dich selbst" am 5. 5. 2007 oder "Vom Stress zur Lebensfreude" am 23. 6. 2007 oder "Großputz für den Körper" im März.

Ich wünsche Ihnen von Herzen gute Gesundheit!

Aloha!
Gisela Glaser


Die Webseite von Frau Glaser finden Sie unter:

www.gisela-glaser.de

04 Juni 2007

Homocystein erhöht das Frakturrisiko

Diese wichtige Information erhielt ich von der Firma Hevert:

"Bisher ist das Knochenbruchrisiko an der Knochendichte festgemacht worden, die mit höherem Alter abnimmt. Daran orientierten sich auch die gängigen Behandlungsstrategien mit Bisphosphonaten und SERMs (selektive Estrogen-Rezeptor Modulatoren).

Offensichtlich ist die abnehmende Knochendichte aber nur ein Parameter des erhöhten Frakturrisikos. Wissenschaftler der Harvard Medical School Boston haben herausgefunden, dass die Vernetzung der Kollagenfasern im Knochen über sogenannte "cross-links", einen entscheidenden Einfluss auf die Biegsamkeit des Knochens haben. Eine Schädigung dieser Netzstruktur ist gleichbedeutend mit einem erhöhten Knochenbruchrisiko.

Homocystein beeinträchtigt die Struktur der cross-links und erhöht so das Frakturrisiko, wie von der Harvard Medical School Boston und anderen Forschergruppen nachgewiesen werden konnte.

Das Risiko minimieren, mit Folsäure und Vitamin B 12

In einer 2-jährigen Studie an 500 Patienten haben japanische Wissenschaftler den einzig anerkannten Parameter für die Knochengesundheit getestet: Die Häufigkeit der Knochenbrüche. Um die erhöhten Homocysteinspiegel zu senken, behandelten sie doppelblind über 500 Patienten nach Apoplex zwei Jahre lang mit täglich oral 5 mg Folsäure und 1,5 mg Vitamin B 12. Etwa die Hälfte der Patienten erhielt identisch aussehende Placebos. Die hier eingesetzten hohen Dosierungen sind in Deutschland nur als Arzneimittel in Apotheken erhältlich (z. B. Folsäure Hevert, B-Komplex forte-Hevert).

Nach 2 Jahren waren die Patienten in beiden Gruppen gleich häufig gestürzt. Jedoch war das Risiko sich einen Knochen zu brechen in der Gruppe, welche Folsäure und Vitamin B 12 erhalten hatte, signifikant niedriger."


Quellen:
1) Jackson RD et al., N Engl J Med 354, 669-683,2006
2) McLean R.R. et al., N Engl J Med 350:2042-9, 2004
3) van Meurs J.B.J. et al., N Engl J Med 350:2033-41, 2004
4) Sato Y. et al., Jama, Vol 293, No 9, March 2, 2005