Dieser Bericht von Frontal 21 zeigt wieder einmal worum es in der Branche geht: Profit.
Es geht nicht um "Spitzen", sondern um echte "Sauerrein" wie am Beispiel Talidomid gezeigt wird.
Mehr dazu auch im Beitrag: Wie wir Patienten belogen werden.
Mehr dazu auch unter Medikamentenskandale.
29 April 2009
28 April 2009
Wassertherapie auf neue Art
Aus der Delphintherapie ist bekannt, dass diese oft erstaunliches bewirkt.
In der "Welt" war zu einem neuen Projekt zu lesen:
http://www.welt.de/wams_print/article3624573/Die-heilende-Kraft-des-Wassers.html
Wie es funktioniert?
http://www.welt.de/wams_print/article3624573/Die-heilende-Kraft-des-Wassers.html
Über weitere Wasserheilungsphänomene wird in Zukunft auf Wasserheilung.eu zu lesen sein :-)
In der "Welt" war zu einem neuen Projekt zu lesen:
"Man müsste diese Delphin-Therapie in Deutschland fortsetzen können", sagte Jans Vater. Und brachte Rebekka Keim auf eine Idee. Ende 2004 gründeten Familie Blatzheim und sie den gemeinnützigen Verein "Sonarium. Für ihn arbeiten inzwischen fünf Bewegungs-, Ergo- und Sprach-Therapeuten, Psychologen und Pädagogen nach einer eigens entwickelten Methode, bieten verschiedene Wassertherapien an.
http://www.welt.de/wams_print/article3624573/Die-heilende-Kraft-des-Wassers.html
Wie es funktioniert?
Rebekka Keim erklärt, wie es funktioniert: "Wir simulieren die Anwesenheit der Tiere. Im Tonstudio ließ ich bestimmte Delphinlaute, die ich in Israel aufgenommen hatte, bearbeiten und mit entspannender Musik unterlegen. Wir hängen von uns entwickelte, spezielle Lautsprecher-Boxen ins Wasser, spielen das Klicken und Piepsen der Tiere ab. Die Vibrationen und Schwingungen, die die Boxen aussenden, berühren den menschlichen Körper, der im Wasser ist. Und die Impulse erreichen auch sein Gehirn, das ja unsere Emotionen und Bewegungen steuert."
http://www.welt.de/wams_print/article3624573/Die-heilende-Kraft-des-Wassers.html
Über weitere Wasserheilungsphänomene wird in Zukunft auf Wasserheilung.eu zu lesen sein :-)
20 April 2009
Ärzte födern Tablettensucht
Mehr als 1,5 Millionen Patienten erhielten die süchtig machenden Präparate der Gruppe der Benzodiazepine (Schlaftabletten) länger als in den Leitlinien der Mediziner vorgesehen. Die Zahl der Schlaftabletten-Süchtigen insgesamt wird auf 2,3 Millionen Deutsche geschätzt. Und die Tendenz ist stark steigend.
Wie der "Spiegel" weiter in der neuesten Ausgabe berichtet, wurden in der bisher größten Untersuchung zur Tablettensucht in Deutschland insgesamt 3,5 Millionen Kassenrezepte analysiert.
Bei knapp 800 000 Patienten pro Jahr hätten Ärzte demnach dafür gesorgt, dass diese zu Dauerkonsumenten der süchtig machenden Mittel werden. In insgesamt 130 000 Fällen hätten die Verschreibungen die Opfer zu Schwerstabhängigen gemacht, denen der Ausstieg aus der Sucht nur noch in seltensten Fällen aus eigener Kraft gelinge.
Verschärft werde die Situation zusätzlich durch das Verhalten der Ärzte, die – offenbar aus Angst vor Kontrollen – bei der Verordnung vermehrt auf Privatrezepte auswichen, die in keiner Statistik auftauchen. 1993 seien nach den Feststellungen Bremer Pharmaexperten nur rund 15 Prozent der als Schlafmittel verwendeten Benzodiazepine privat verordnet worden. Inzwischen schätzten sie den Anteil bereits auf zwei Drittel aller Verschreibungen.
Wie der "Spiegel" weiter in der neuesten Ausgabe berichtet, wurden in der bisher größten Untersuchung zur Tablettensucht in Deutschland insgesamt 3,5 Millionen Kassenrezepte analysiert.
Bei knapp 800 000 Patienten pro Jahr hätten Ärzte demnach dafür gesorgt, dass diese zu Dauerkonsumenten der süchtig machenden Mittel werden. In insgesamt 130 000 Fällen hätten die Verschreibungen die Opfer zu Schwerstabhängigen gemacht, denen der Ausstieg aus der Sucht nur noch in seltensten Fällen aus eigener Kraft gelinge.
"Wir waren völlig überrascht über den Umfang des Benzodiazepin-Missbrauchs in Deutschland", erklärte Studienleiter Peter Raschke vom Hamburger Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung.
Verschärft werde die Situation zusätzlich durch das Verhalten der Ärzte, die – offenbar aus Angst vor Kontrollen – bei der Verordnung vermehrt auf Privatrezepte auswichen, die in keiner Statistik auftauchen. 1993 seien nach den Feststellungen Bremer Pharmaexperten nur rund 15 Prozent der als Schlafmittel verwendeten Benzodiazepine privat verordnet worden. Inzwischen schätzten sie den Anteil bereits auf zwei Drittel aller Verschreibungen.
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