28 September 2005

Osteoporose, Walking und Krafttraining

Studien haben wieder einmal gezeigt, dass Training und auch das Walking wirklich Ihre Knochen stärkt!

Walking (zügiges Gehen) wirkt sich tatsächlich positiv auf die Knochendichte aus und senkt besonders bei Frauen nach den Wechseljahren das Risiko von Hüftbrüchen drastisch.

Das hat eine Auswertung der Daten von 61.200 Frauen zwischen 40 und 77 Jahren ergeben, die im Rahmen der großen US-Krankenschwester-Studie über 12 Jahre gesammelt worden waren.

Wie das Auswertungsteam durch Dr. Diane Feskanich von der Harvard Medical School in Boston/US-Bundesstaat Massachusetts feststellte, senken schon vier Stunden Walking pro Woche das Risiko, einen Oberschenkelhalsbruch zu erleiden, um bis zu 41 %.

Bauen Sie doch einfach mehr Walking in Ihren Alltag ein: Erledigen Sie einfache Besorgungen Ihrer Knochengesundheit zuliebe einfach zu Fuß!

Das effizienste Training für die Knochen ist immer noch in allen Studien: Krafttraining!

Krafttraining mit einer Zug- und Druckbelastung für Ihre Knochen.

Gehen Sie einfach einmal in ein Fitness-Studio und lassen Sie sich beraten. Viele Fitness-Studios haben heutzutage Physiotherapeuten als Trainer, die Sie gut beraten können.

Schauen Sie sich das einmal an, ob Ihnen die Atmosphäre gefällt.

Es gibt heute Fitness-Anlagen, die sich auch auf Senioren spezialisiert haben.

Mehr Informationen zur Osteoporose finden Sie auch hier:
http://www.naturheilkunde-preetz.de/osteoporose.html

27 September 2005

Aktuelles aus der Naturheilkunde

Arthritis:
Schmerzsalben helfen nur für einige Tage

"Schulmedizinische" Rheumasalben zur Schmerzlinderung helfen nur etwa zwei Wochen. Danach hat sich der Körper an die Wirkstoffe angepasst und ein gewisser "Gewöhnungseffekt" ist eingetreten. Das hat eine Studie der britischen Universität Nottingham an 2.000 Arthritis-Patienten ergeben, die das British Medical Journal im August 2004 veröffentlichte.

Weil "nichtsteroidale Schmerzmittel" mit den Wirkstoffen Ibuprofen, Ketoprofen, Diclofenac, Indometacin und Acetylsalicylsäure bei Langzeitanwendung häufig schwere Magen und/oder Darmbeschwerden auslösen werden deshalb von Ärtzen gerne Salben mit diesen Wirkstoffen verordnet. Doch diese lindern der Studie zufolge nur ca. zwei Wochen lang die Schmerzen. Trotzdem verwenden viele Patienten diese Salben jahrelang.

Main Rat: Versuchen Sie natürliche Alternativen wie z. B. Teufelskralle oder Brennnesselsalben (aus der Apotheke). Bei der Arthritis hilft auch sehr gut der gute alte Quarkumschlag zur Schmerzlinderung und auch gegen die Entzündung.

Mein Extra-Tipp: Wechseln Sie zwischen den Wirkstoffen, um Gewöhnungseffekte zu vermeiden.

Lassen Sie sich von einem Therapeuten beraten, der sich mit diesen Naturheilverfahren auskennt.