Diabetes (je nach Definition eine Bauchspeicheldrüsenerkrankung oder / und eine Stoffwechselerkrankung), ist eine von vielen Betroffenen oftmals unterschätzte Krankheit. Erschreckend ist die stetig steigende Zahl der Neuerkrankungen in Deutschland. Der Anteil von Betroffenen Menschen lag 1960 bei 0,6 % , Ende der 1980er Jahre waren bereits 4,1% betroffen. Noch erschreckender ist der dramatische Anstieg zuckerkranker übergewichtiger Kinder.
Diabetes kommt häufiger in der Unterschicht vor, als in der sog. Mittel- oder Oberschicht. Dies mag zum einen daran liegen, das die Essgewohnheiten oftmals zu wünschen übrig lassen. Ein Schlagwort ist hier sicherlich „Fast – Food“. Auch wenn wissenschaftlich nicht eindeutig ein direkter Zusammenhang zwischen ungesundem Essen und Diabetes nachgewiesen werden kann, liegt es auf der Hand, das übergewichtige Personen öfter unter Erkrankungen die den Stoffwechsel betreffen, leiden.
Mediziner haben nachgewiesen, dass auch bestimmte Expositionen gegenüber dem Protein Gluten, oder Bafilomycine (dieser Stoff kommt besonders in fauligen Stellen von Wurzelgemüse vor, und schädigt die Langerhansschen Inseln der Bauchspeicheldrüse ) zu Diabetes Typ I führen können.
Lange Zeit galt der Typ II als Altersdiabetes, dieser Begriff wird allerdings heute nicht mehr verwendet, da immer mehr jüngere Menschen betroffen sind. Dieser Typ der Zuckerkrankheit unterscheidet sich deutlich vom ersten, da der Körper zwar genügend Insulin produziert, es aber nicht richtig an den Zellmembranen wirken kann. Aus diesem Grund hat ein Diabetiker Typ II oft mehr nachweisbares Insulin im Blut als ein gesunder Mensch.
Eine angeboren Insulinresistenz hat durchaus einen biologischen Sinn. Die extrem hohe Ausschüttung führt zu einer zuverlässigen Verstoffwechselung der aufgenommenen Kalorien, dies sichert in Hungerzeiten das Überleben. Da aber in Industrieländern wie Deutschland diese Zeiten nicht mehr vorkommen, leiden viele Menschen unter Übergewicht, da sie einfach zu viele der zu sich genommenen Kalorien verwerten.
28 März 2009
18 März 2009
Die Cholesterin Lüge
Genau genommen muss man sich fragen, ob die Panikmache der pharmazeutischen Industrie wirklich im Zusammenhang mit dem Thema Cholesterin gerechtfertigt ist. Sicherlich sterben die meisten Menschen in Deutschland an Herzinfarkt und Schlaganfall, aber der Grund dafür sind in den seltensten Fällen erhöhte Cholesterinwerte.
Viele Menschen denken aber, dass das Cholesterin hier der entscheidende Risikofaktor ist. Gerade diese Behauptungen werden von der pharmazeutischen Industrie und auch von der Lebensmittel herstellenden Industrie zu Unrecht behauptet.
Es geht hier nicht darum, dass es besser sein, wenn der Cholesterinspiegel sehr niedrig ist. Das ist eine Falschaussage. Richtig ist in diesem Fall, dass der menschliche Körper das lebenswichtige Lipid Cholesterin benötigt. Der Aufbau und die Stabilität der Zellhüllen wären ohne Cholesterin gar nicht möglich. Weiterhin benötigt der Körper das Cholesterin für die Produktion von Hormonen und Vitamin D sowie für die Gallsäureproduktion.
Cholesterin ist auch in gar keinem Fall dafür verantwortlich, dass Menschen einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erleiden, denn das Rauchen und auch das Lipoprotein a und das Homocystein haben hier einen 10-mal höheren Anteil an den oben genannten Erkrankungen. Aber sicher übt die Pharmaindustrie die Vernebelungstechnik nicht ohne Grund aus, denn ansonsten würde man ja erfahren, dass schon lange über das Lipoprotein a und das Homocystein im engsten Kreis diskutiert wird.
Man weiß also ganz genau, dass nicht beim Cholesterin die Gefahren für die Erkrankungen liegen. Es werden jährlich in Deutschland 1,2 Milliarden Euro für Medikamente zur Senkung des Cholesterinspiegels ausgegeben. Da bietet sich doch an, die Wahrheit über das Cholesterin doch lieber nicht kundzutun, sondern auch noch die Margarine-Industrie mit ins Boot zu holen.
Obwohl Statine selbst gefährliche Nebenwirkungen nachgewiesener Maßen haben, werden sie auch in der Lebensmittelindustrie verwendet und vielen Patienten auch in Form von Medikamenten verabreicht, nur damit die Pharmaindustrie noch weiter an der Vernebelungstechnik festhalten kann. Mann sollte sich nicht davon täuschen lassen.
Kein Mensch mit einem erhöhten Cholesterinspiegel wird schneller sterben, als ein Mensch mit einem sehr niedrigen Cholesterinwert. Der erhöhte Cholesterinspiegel wird im Allgemeinen überbewertet und dafür gibt es auch Gründe.
Statine sind für die Pharmaindustrie sehr lukrative Mittel, um den Gewinn noch weiter zu steigern. Da passt die Wahrheit über Cholesterin eben schlecht ins Bild.
Man sollte sich einfach nicht einreden lassen, dass Cholesterin das schlimmste Gift für die Gefäße ist, das sind haltlose und nicht nachweisbare Behauptungen. Mehr zu diesem Thema im Beitrag: Die Cholesterin Lüge.
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